Dunckerplatz 21
14712 Rathenow
Von Badestelle zu Badestelle
Eine Radtour für Naturliebhaber und Kulturliebhaber
Entspannt anreisen und Leihräder bei den Vermietern vor Ort nutzen. Die Kapazitäten für die Fahrradmitnahme in den Züge sind begrenzt und eine Mitnahme des eigenen Rads kann je nach Auslastung nicht garantiert werden.
Unser Tipp: Bitte prüfen Sie vor Fahrtantritt Ihre Zugverbindung und die erwartete Auslastung.
Das SONN'IDYLL ist ein kleines gemütliches, familiär – geführtes Drei-Sterne-Superior Hotel in Rathenow. Sie finden es im schönen Havelland direkt an den beiden Radfernwegen ‚HAVELLAND-Radweg’ und ‚TOUR BRANDENBURG’. Ein 17m langer Schwimmteich und eine Liegewiese mit Barbecue – Möglichkeit lädt zum Verweilen ein. Gesunder Schlaf hat bei uns eine große Bedeutung. Deshalb setzen wir auf das Power Sleeping System von SAMINA. In diesen, mit natürlichen Materialen gefertigten Betten, schlafen Sie im wahrsten Sinne des Wortes, wie Gott in Frankreich. Als Ergänzung haben wir für Sie ein Kissenmenü kreiert, aus dem Sie sich a la carte Ihr Kissen aussuchen können - ganz nach Ihren Schlafgewohnheiten. Das Hotel hat eine gesicherte Fahrradunterbringung mit E-Bike Ladestationen und ist damit bestens aufgestellt für den Radreisenden.
Vom Hotel sind es auf der Semliner Straße 5 km bis an den Hohennauener-Ferchesarer See. Die erste Station am See ist Semlin. Der Ort hat in den letzten Jahren eine rasante touristische Entwicklung erfahren und präsentiert sich heute als die "Perle am See". Mit Seeblick, Uferpromenade, Badestrand, Yachthafen. Hier gibt es – gemessen an der Einwohnerzahl – viele Gaststätten und Unterkünfte. Semlin besitzt eine Naturbadestelle, deren Wasserqualität regelmäßig überprüft wird. Der Strand besteht aus einer großen Wiese.
Direkt am Hafen des Semliner Sees liegt das gemütliche Restaurant. Her werden neben Fischgerichten von Forelle bis Zander auch bodenständige Hausmannskost und Fleischgerichte aller Art serviert. Zum Nachtisch oder Kaffee stehen hausgemachte Kuchen bereit.
Die großzügigen Räumlichkeiten können bis zu 80 Gäste aufnehmen und sind in freundlichen hellen Blautönen gehalten. Die Ausstattung ist modern. Von der großen Außenterrasse am Haus aus bietet sich den Gästen an zahlreichen Tischen ein wunderbarer Blick über den Semliner See.
Das Haus vermietet Ruderboote, Wassertreter und Fahrräder. Der Gastliegeplatz in unmittelbarer Nähe des Restaurants bietet Platz für bis zu 15 Boote beliebiger Größe. Toiletten und Duschen sind vorhanden.
Von der Fischerhütte aus ist auf der Rundtour nach 2,6 km ein Golfplatz erreicht Hier legt man Wert auf seine naturnahe Gestaltung, und der Sport wird auf eine weitgehend volksnahe Weise zelebriert: ohne hohen Zaun um die Anlage, ohne den Drang einiger weniger, unter seinesgleichen zu bleiben. Hier herrscht eine offene Atmosphäre, hier gibt es immer Schnupperangebote für Anfänger.
Urlaub auf dem Golfplatz am Naturpark Westhavelland
Auszeit vom Alltag, Ruhe, Natur, etwas Wellness, gutes Essen und am liebsten das eigene Auto während des Golfurlaubs nur auf dem Parkplatz? Dann heißt es »herzlich willkommen im GolfResort Semlin«, einem Ort, an dem die Entspanntheit Dauergast ist. Nur wenige Kilometer von der Brandenburgischen Landeshauptstadt Potsdam entfernt, finden Golfer und Erholungssuchende hier alles was das Herz begehrt. Der Golfplatz besticht nicht nur durch die besondere Lage inmitten der schönsten Natur des Havellandes, sondern auch durch das unmittelbar auf der Anlage gelegene Hotel mit kleinem Wellness Bereich. Hier heißt es Golf spielen in einer Ruhe, die in Deutschland ihres gleichen sucht. Nirgendwo stört Straßen- oder Fluglärm. Auf drei kombinierbaren 9-Loch-Plätzen kann man sich voll und ganz dem Golfen hingeben. Die Bahnen fügen sich in eine Landschaft aus altem Baumbestand, Teichen und Feuchtbiotopen ein. Auf den ersten neun, der 27 Löcher, schweifen weite Blicke über die charakteristische märkische Landschaft. Die Fairways sind alle sehr offen gehalten. Die Signature-Bahn von Semlin ist eindeutig die Acht. Sehr markant trifft man im wahrsten Sinne des Wortes auf eine zentral stehende 300 Jahre alte ausladende Eiche, die so manchen Golfball magisch anzuziehen scheint. Die zweiten neun Löcher des B-Platzes hingegen schmiegen sich romantisch in Waldschluchten und gipfeln in einem Meisterstück, dem spektakulären 18. Inselgrün. Auch der C-Platz ist meisterlich. Schon an Loch 19 wird an dem leichten Dogleg und durch ein langes Wasserhindernis an der linken Spielbahn Mut und Selbstvertrauen gefordert.
Ob für einen Businessaufenthalt oder privat, leidenschaftlicher Golfer oder Naturliebhaber, passionierter Wanderer, Feinschmecker oder Auszeitsuchender – hier findet jeder etwas ganz nach seinem Geschmack. Eingebettet in die herrliche Landschaft des Naturparks Westhavelland bietet das mitten im Golfplatz gelegene Vier-Sterne-Sporthotel einen idealen Ausgangspunkt für spannende Golfrunden auf einer naturnahen Golfanlage. Hier wird dem Gast im wahrsten Sinne des Wortes »der grüne Teppich ausgerollt«. In den 72 Komfortzimmern gibt es viel Platz, um sich alleine, zu zweit, mit der ganzen Familie, mit Freunden oder Geschäftspartnern in einladendem Ambiente wohl zu fühlen – und sich nach Herzenslust verwöhnen zu lassen. Die »Golfdirekt Zimmer« sind eine kleine Besonderheit und der ideale Ort, wenn man vom Zimmer aus schnell auf dem Golfplatz sein möchte. Die Golfausrüstung können Sie getrost auf der zum Zimmer gehörenden Terrasse lassen. So reduziert sich der Weg zum Puttinggrün auf eine Minute oder in zwei Minuten zum ersten Abschlag. Wem das »zu nah« ist, wählt die »Golfblick-Zimmer« oder die »Komfort-Zimmer mit Blick zum Wald«.
Das gastronomische Angebot des Resort ist geprägt durch eine anspruchsvolle regionale Küche. Im Restaurant Havelländer wird im Rahmen einer im Zimmerpreis inklusiven Halbpension ein täglich wechselndes Viergang – Menü mit Ergänzungen wie Salat- oder Käsebüfett serviert.
Im Spa-Bereich lässt es sich ausgiebig entspannen, beispielsweise in der finnischen Sauna (ca. 90°) oder in der neuen Hydrosoft Infrarot Sauna. Fern von Straßen- und Fluglärm kommt die Seele zur Ruhe. Daneben lässt sich im modernen Fitnessbereich die Kondition auf Trab bringen.
Vom Golfresort geht es jetzt gut 2,5 km durch den Wald zur Badestelle Dranseschlucht. Von der Straße aus führt ein Weg ein paar Meter bergab zum Sandstrand. Hier kann man ein wenig Steilküsten-Gefühl erleben. Nach weiteren 2 km ist Ferchesar erreicht. Der Ort am östlichen Ende des Hohennauener-Ferchesarer Sees war ein beliebtes Ausflugsziel der Berliner, zumal er mit der Osthavelländischen Kreisbahn, bekannt als "Stille Pauline", von Nauen aus gut erreichbar war. Uralte Linden und Kastanien entlang der Dorfstraße versetzten die Besucher in eine andere Welt. Die Badestelle mitten im Ort erinnert an diese Zeit. Von Ferchesar aus geht es 7 km auf Waldwegen an der Nordseite des Sees entlang in Richtung Wassersuppe.
Wer mag, macht einen 2 km langen Abstecher zum Ferienpark „Buntsprecht“ und genießt in der „Pizzeria Don Carlo“ italienisches Flair.
Die Vier-Sterne-Campinganlage liegt in idyllischer Lage am Hohennauener-Ferchesarer See und bietet zahlreiche geräumige Stellplätze für Wohnmobile und -wagen sowie für Zelte. Zudem stehen Bungalows und Mobilhome zur Vermietung bereit. Der Campingpark verfügt über moderne sanitäre Anlagen, Restaurant, Imbiss und Minimarkt, eine eigene EU-zertifizierte Badestelle, einen Grillplatz sowie Sportstätten. Eine Fahrrad- und Bootsvermietung gehören ebenfalls zum Angebot des Campingparks. Für Wasserwanderer ist auch ein eigener Bootsanleger mit Slipanlage vorhanden.
Vom Campingplatz aus bieten sich zahlreiche Möglichkeiten für Radtouren und Wanderungen im Naturpark Westhavelland. Oder einfach mal die Sterne beobachten? Der Naturpark wurde zum ersten deutschen Sternenpark ernannt, einer der wenigen Plätze in Europa, die einen unverfälschten Blick in den nächtlichen Sternenhimmel ermöglichen.
Der Campingpark ist mit dem Wirtschaftsförderpreis des Havellandes ausgezeichnet und von Mitte April bis Mitte Oktober geöffnet.
Nach dem Besuch des Ferienparks folgt die längste Etappe der Rundtour. Sie führt fast 8 km durch die waldreiche Umgebung des Hohennauener-Ferchesarer Sees nach Wassersuppe.
Wassersuppe steht in der brandenburgischen Liste der lustigsten Ortsnamen ganz weit oben. Dabei ist noch nicht einmal bekannt, ob dieser Name aus dem Slawischen oder dem Deutschen stammt. Der Ort auf einer Landzunge am Nordrand des Sees wechselte mehrfach den Besitzer und bekam seinen merkwürdigsten nach Ende des Siebenjährigen Krieges: Karl Theophile Guichard. Er war ein enger Vertrauter von Preußenkönig Friedrich II. und betreute dessen Bibliothek. Vom ehemaligen Herrenhaus ist nur noch ein unscheinbarer Gebäudeteil vorhanden. In der Dorfkirche von 1756 finden regelmäßig Sommerkonzerte statt. Von Wassersuppe aus bietet sich ein schöner Ausblick hinüber nach Semlin. Rund um den Ort laden Badestellen zur Erfrischung. Weiter geht es am Seeufer entlang nach Hohennauen.
Dort, wo der Hohennauener See in einen kurzen Kanal mündet, der die Verbindung zur Havel herstellt, liegt der Ort Hohennauen. Hier stand einst die Burg „Hus tu Hogenowen“, die sich lange Zeit im Besitz der Familien von Hagen befand. Der Ort verspricht touristische Vielfalt: Hier kann man angeln, segeln, surfen, paddeln, rudern, baden, tauchen, wandern und reiten. Und selbstverständlich radfahren. Das Eiscafé „Strandgut“ bietet kalte Genüsse.
Entlang der Havel geht es nun über 7 km zurück zum Hotel „See’Idyll“, wo die Räder zurückgegeben werden. Dann geht es wieder auf bekanntem Weg in die Innenstadt von Rathenow. Wer noch Zeit hat, stattet dem Optik-Industrie-Museum einen Besuch ab.
Was gehört in eine Stadt, die den Namen „Stadt der Optik“ trägt? Ganz klar: Ein Museum, das zum Erkunden rund um das Thema Optik einlädt. Ein Besuch im Optik Industrie Museum im Kulturzentrum Rathenow ist eine spannende Zeitreise und vermittelt viel Wissenswertes mit Aha-Effekt für kleine und große Neugierige.
Hier im Märkischen stand die Wiege der deutschen optischen Industrie. 1801 wurde die von Johann Heinrich August Duncker konstruierte Vielschleifmaschine patentiert, mit der die fabrikmäßige Produktion von Brillengläsern begann, denn es konnten 11 Linsen gleichzeitig geschliffen werden.
Rathenow ist auch heute noch dem Namen „Stadt der Optik“ über die Grenzen Deutschlands hinaus bekannt. Rund 1200 Ausstellungsstücke, teils einmalig, immer historisch wertvoll werden aktuell in der Schau gezeigt. Auch ein Nachbau der Vielschleifmaschine und eine originale "Dunckerbrille", gefertigt in der "Königlich privilegierten optischen Industrieanstalt" Johann Heinrich August Duncker werden gezeigt.
Zum Anfassen, Ausprobieren und Experimentieren wird ausdrücklich eingeladen. Sonderausstellungen, Vorträge, sachkundige Führungen und nicht zuletzt die vielseitigen museumspädagogischen Angebote ergänzen den Streifzug durch die Optikgeschichte. Bei Interesse an unseren museumspädagogischen Angeboten (ab KITA-Alter) oder sachkundigen Führungen melden Sie sich bitte unter: info@optik-ausstellung-rathenow.de.
Das Optik-Industrie-Museum befindet sich im Dachgeschoss des (barrierefreien) Kulturzentrums Rathenow, welches ein vielfältiges Veranstaltungsprogramm für alle Altersgruppen bereithält.
Vom Zentrum Rathenow, wo sich letzte Rastmöglichkeiten bieten, sind es nur noch wenige Minuten zum Bahnhof.
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Start/Ende
Bahnhof RathenowDunckerplatz 21
14712 Rathenow