Burg Eisenhardt in Bad Belzig, Foto: Thomas auf Pixabay
Fahrradverleih im Fläming-Bahnhof Bad Belzig, Foto: Bansen/Wittig
Burg Eisenhardt Bad Belzig, Foto: Bansen/Wittig
Gipfelkreuz auf dem Hageberg, Foto: Bansen/Wittig
Naturparkzentrum Hoher Fläming in Raben, Foto: Bansen/Wittig
Hinweisschild zur Falknerei an der Burg Rabenstein, Foto: Bansen/Wittig
Burg Rabenstein, Foto: Burg Rabenstein
Naturparkzentrum Hoher Fläming in Raben, Foto: Bansen/Wittig

Von wegen „plattes Land“!

Radtour zu den Burgen des Flämings

Start
Bad Belzig
Dauer
8 h
Länge
47 km
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Eckdaten zur Tour
Vom Zug aufs Leihrad und losgeradelt! Diese Tour ist nichts für Sonntagsradler. Die Wege sind manchmal abenteuerlich und wildromantisch. Ihr bekommt reichlich Höhenmeter unter die Pedale und habt Euch den Eintrag ins Gipfelbuch auf dem zweithöchsten Berg Brandenburgs verdient. Hoch hinaus geht es auch beim Besuch uralter Burgen.
Fahrradverleih Flämingbahnhof
- Burg Eisenhardt
- Die Schlacht bei Hagelberg
- Naturparkzentrum Hoher Fläming
- Falknerei Burg Rabenstein
- Burg Rabenstein

Hinweise: 
Radausleihe vorher telefonisch anmelden: Tel.: 033841-798553
Kletteranlage Wiesenburg vorher anmelden: Tel.: 0151-15759661
Proviant mitnehmen, Gastronomie nicht durchgehend verfügbar
Eine Radtour für Naturliebhaber, Abenteurer und Kulturliebhaber

Entspannt anreisen und Leihräder bei den Vermietern vor Ort nutzen. Die Kapazitäten für die Fahrradmitnahme in den Züge sind begrenzt und eine Mitnahme des eigenen Rads kann je nach Auslastung nicht garantiert werden.

Start- und Endbahnhof

Startbahnhof
Bahnhof
6 Tourstationen
47 km / 8 Stunden
Endbahnhof
Bahnhof

Unser Tipp: Bitte prüfen Sie vor Fahrtantritt Ihre Zugverbindung und die erwartete Auslastung.

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Ablaufplan

Tourstart am Bahnhof

Wegbeschreibung

- Unmittelbar vor dem Bahnhofsgebäude findet ihr Euren Radverleih.
- Anmeldung im Voraus wäre gut.
- Für die Ausleihe bitte den Ausweis und eine Kaution mitbringen!

Kartenausschnitt Bahnhof

Fahrradverleih im Fläming-Bahnhof Bad Belzig

Aus dem Zug fallen - und auf's Rad steigen... im Fläming-Bahnhof Bad Belzig ist das möglich. Moderne Herren-, Damen- und Kinderräder mit diversem Zubehör stehen zur Verfügung: von der Tandemstange, Kindersitz oder Fahrradanhänger für die Familientour über Fahrradtaschen bis hin zu Kartenhalter und GPS-Gerät für den anspruchsvollen Radler.

Da der "hohe" Fläming seinem Namen durchaus gerecht wird, stehen auch E-Bikes für den entspannten Radausflug zur Verfügung.

Eine Voranmeldung wird empfohlen: Tel. 033841-798553.

Sie können Ihr Fahrrad, das Sie in Bad Belzig ausgeliehen haben, auch gern im Bahnhof Wiesenburg oder im Naturparkzentrum Raben gegen Rücktransport-Gebühr wieder abgeben - denn diese Fahrrad-Mietstationen bilden das gemeinsame System "FlämingRad".

Neben dem Fahrradverleih erwartet Sie ein Tourist-Infopunkt, ein Cafe& Bistro und natürlich ein Fahrkartenverkauf im Fläming-Bahnhof Bad Belzig.

Am Bahnhof 11
14806
Bad Belzig

Telefon: 033841-798553
E-Mail Adresse: info@flaeming-bahnhof.de
Montag: 05:30 - 18:00 Uhr
Dienstag: 05:30 - 18:00 Uhr
Mittwoch: 05:30 - 18:00 Uhr
Donnerstag: 05:30 - 18:00 Uhr
Freitag: 05:30 - 18:00 Uhr
Samstag: 08:00 - 17:00 Uhr
Sonntag: 08:00 - 17:00 Uhr
Fläming-Bahnhof Bad Belzig, Foto: Bansen/Wittig
Am Bahnhof starten verschiedene Wanderwege, Foto: Bansen/Wittig

Wegbeschreibung

- 600 Meter vom Bahnhof entfernt: Kursächsische Postmeilensäule, 1725 errichtet

Kartenausschnitt Fahrradverleih im Fläming-Bahnhof Bad Belzig

Museum Burg Eisenhardt

Die Burg Eisenhardt befindet sich auf einem spornartig auslaufenden Höhenrücken des Flämings im Südwesten Bad Belzigs. Auf dem Burgberg finden sich Spuren der 3000jährigen Baugeschichte. Ab 1993 wurde z.B. die romanische Burgkapelle ausgegraben. Zur Mitte des 15. Jahrhunderts errichteten die Kurfürsten von Sachsen eine Festung (1465 „Eisenhardt“). Zum Ende des 15. Jahrhunderts wurde die Anlage zu einer wehrhaften Schlossanlage umgebaut. Das Torhaus stellt mit seinem Zellengewölbe eine einzigartige Verbindung sächsischer Festungs- und Schlossbaukunst dar. Die „Eisenhardt“ wurde 1636 von Schweden zerstört. Umfangreiche Sanierungen sind für das Ende des 17. Jahrhunderts bezeugt. Nach einem Besuch des preußischen Königs Friedrich Wilhelm IV. 1849 wurden auf dessen Anweisung hin umfangreiche Restaurierungsarbeiten an der Burg ausgeführt. Vom Winter 1989 bis 2008 wurde die Anlage umfassend saniert.

Das Heimatmuseum befindet sich im spätgotischen Torhaus der Burg Eisenhardt. Sie finden z.B. Informationen über die Geschichte der Burg und der Landwehrschlacht bei Hagelberg 1813. Zur Ausstellung gehört auch die Darstellung der Reichsschule der Technischen Nothilfe und des Frauenkonzentrationslagers „Roederhof“ Belzig.

Der Burgturm bietet eine schöne Aussicht auf die Stadt und die Fläminglandschaft.

Das Heimatmuseum bietet neben Führungen auch Erlebnisprojekte für jeden Anlass an. In voller Kampfrüstung geht es in ein besonderes Mittelaltererlebnis.

Wittenberger Straße 14
14806
Bad Belzig

Ansprechpartner: Thomas Schmöhl
Telefon: 033841-42461
Fax: 033841-45003
E-Mail Adresse: burgenzeit@web.de


Preisliste
Erwachsene: 2,50 € Museum+Turm
tour.contact.prices.category.reduced: 1,50 € Museum+Turm
tour.contact.prices.category.family: 6,50 € Museum+Turm
tour.contact.prices.category.other: 1,00 € Turm (ohne Museum)
Ritter Thomas bei einer Burgführung, Foto: Bansen/Wittig
Blick in das Heimatmuseum auf Burg Eisenhardt, Foto: Bansen/Wittig
Mörser aus dem 16. Jahrhundert, Foto: Bansen/Wittig

Wegbeschreibung

- Kirche St. Briccius, älteste Teile etwa 800 Jahre alt; 1530 war Martin Luther hier zu Gast
- Rastplatz auf dem Apfelberg
- Schlangenskulptur von Victor Bisquolm, Schweizer Künstler, lebt seit 2000 in Bad Belzig
- Weg zum Gipfel etwas unwegsam

Kartenausschnitt Museum Burg Eisenhardt

Die Schlacht bei Hagelberg

Im Jahr 2013 jährte sich die Schlacht bei Hagelberg zum 200. Mal. Während der Befreiungskriege gegen das Heer von Napoleon Bonaparte reihte sich das Gefecht nahe Bad Belzig in der Folge der Schlacht bei Großbeeren und im Vorfeld der Völkerschlacht bei Leipzig ein.

Am 27. August 1813 gegen 17 Uhr stieß am Hagelberg ein preußisches Kontingent unterstützt durch die Landwehr auf ein französisches Korps. Da es bereits seit mittags regnete und Pulver & Waffen feucht geworden waren, kämpften die Soldaten überwiegend mit Bajonetten und Gewehrkolben. Russische Kosaken konnten die Schlacht schließlich durch ihr Eingreifen zu Gunsten Preußens entscheiden. Die sächsischen Kontingente auf französischer Seite liefen daraufhin auf die preußische Seite über und Napoleons Truppen flohen.

Am Hagelberg gibt es zwei Denkmäler, die an das Gefecht erinnern. Das Alte Denkmal gefindet sich an der Dorftstraße zwischen Lübnitz und Hagelberg in einem Wäldchen und zeigt den Hauptort des damaligen Gefechts an. Das Neue Denkmal zum Gefecht am Hagelberg steht etwas abseits der Dorstraße am südlichen Rand des Ortes Hagelberg. Auf dem Hagelberg selbst, der zugleich der höchste Berg des Flämings ist, findet der Besucher heute neben Informationen zur "Schlacht von Hagelberg" auch ein Gipfelkreuz samt Gipfelbuch, in das man sich eintragen kann ...

Gipfelkreuz
14806
Hagelberg

Montag: 00:00 - 23:59 Uhr
Dienstag: 00:00 - 23:59 Uhr
Mittwoch: 00:00 - 23:59 Uhr
Donnerstag: 00:00 - 23:59 Uhr
Freitag: 00:00 - 23:59 Uhr
Samstag: 00:00 - 23:59 Uhr
Sonntag: 00:00 - 23:59 Uhr
Gipfelkreuz auf dem Hagelberg, Foto: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann
Aussicht vom Hagelberg, Foto: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann
Auf dem Hagelberg, Foto: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann
Blick von Neuen Denkmal unweit des Hagelbergs, Foto: Bansen/Wittig

Wegbeschreibung

- Auf Dorfstraße nach Klein Glien und am Café Coconat vorüber
- Auf B 246 bis Wiesenburg: Schlossturm ist von 8:30 bis 14:30 Uhr geöffnet
- Rechts am Schlosspark vorüber: bedeutendste historische Gartenanlage zwischen Potsdam und Wörlitz, darf mit Rädern nicht befahren werden.
- Rechts seht ihr die Einfahrt zur DAV Kletteranlage.
- Jeseriger See: zunehmend verlandet; vor 100 Jahren beliebte Badeanstalt
- Ab Grubo auf dem R1 weiter
- Wissenswertes rund um die Burgen des Flämings und regionale Souvenirs im Naturparkzentrum unterhalb der Burg Rabenstein.

Kartenausschnitt Die Schlacht bei Hagelberg

Naturparkzentrum Hoher Fläming in der "Alten Brennerei" Raben

Die Naturparkausstellung "Ritterburgen, Rummeln, Riesensteine" lädt zum Entdecken des Naturparks ein: mit einer Taschenlampe die Tiere der Nacht besuchen, in den Wald reinhören, Bäche und Quellen zum Sprudeln bringen oder raten, welche Arten im Naturpark vom Klimawandel profitieren und öfter zu sehen sein werden und welche eher verschwinden werden.
Weitere Angebote des Naturparkzentrums sind: Tipps, Karten- und Prospektmaterial der Touristinformation, regionale Produkte im Flämingladen, Fahrradvermietung, Veranstaltungen oder auch nur einen trockenen, warmen Sitzplatz mit einer Tasse heißen Kaffee oder ein kühles Getränk aus dem Kühlschrank nach einer Wanderung!
 

Brennereiweg 45
14823
Rabenstein/Fläming OT Raben

Telefon: 033848-60004
E-Mail Adresse: info@flaeming.net


Preisliste
Erwachsene: 2,50 €
tour.contact.prices.category.children: 1,50 €
tour.contact.prices.category.family: 6 €
Naturparkausstellung "Ritterburgen, Rummeln, Riesensteine", Foto: Julia Borchardt / vivografie.de, Lizenz: Naturparkverein Hoher Fläming e.V.
Blick in den Flämingladen, Foto: Julia Borchardt / vivografie.de, Lizenz: Naturparkverein Hoher Fläming e.V.
Tandem fahren dank Fahrradverleih, Foto: Julia Borchardt / vivografie.de, Lizenz: Naturparkverein Hoher Fläming e.V.
Blühkalender im Garten der Sinne, Foto: Julia Borchardt / vivografie.de, Lizenz: Naturparkverein Hoher Fläming e.V.
Bunte Tomaten im Schaugarten, Foto: Julia Borchardt / vivografie.de, Lizenz: Naturparkverein Hoher Fläming e.V.
Forschertisch in der Naturparkausstellung, Foto: Julia Borchardt / vivografie.de
Im Nachtraum der Naturparkausstellung, Foto: Julia Borchardt / vivografie.de
Naturparkausstellung zum Anfassen, Foto: Julia Borchardt / vivografie.de

Wegbeschreibung

- Spannender Besuch der Fläming Falknerei zu Rabenstein, ab 14:00 Uhr Einlass zur Flugvorführung

Kartenausschnitt Naturparkzentrum Hoher Fläming in der "Alten Brennerei" Raben

Fläming-Falknerei zu Burg Rabenstein

Zu der Zeit als die Burg Rabenstein auf dem 153 Meter hohen Steilen Hagen 1251 erstmals urkundlich erwähnt wurde, stand das jagdliche Handwerk der Falknerei, auch Beizjagd genannt, in voller Blüte. 2016 – Hunderte Jahre später – wird die Falknerei in Deutschland zum Immateriellen Kulturerbe der UNESCO. Die Beizjagd ist die Jagd mit abgerichteten Greifvögeln (Beizvögeln) auf freilebendes Wild in seinem natürlichen Lebensraum.

Dirk Grabow ist gelernter Forstwirt, Revierjagdmeister und Berufsfalkner und berichtet in seinen Flugvorführungen von der Kunst der Falknerei. Die Gäste können die beeindruckenden Flugkünste europäischer Greifvögel wie Gänsegeier, Seeadler, Falken oder Eule aus direkter Nähe bewundern. Während der kommentierten Flugvorführung erfahren die Gäste wie die Tiere eingearbeitet werden, wie man mit ihnen jagt, wie unsere einheimischen Greifvögel in freier Natur leben und was zu ihrem Schutz getan werden kann.

Die Falknerei hat in der Zeit vom 01. April bis 15. Oktober geöffnet. Montags ist Ruhetag. Sollte am Ruhetag ein gesetzlicher Feiertag sein, findet die Flugschau statt und die Ruhezeiten verschieben sich um einen Tag. Bei starkem Regen oder dichtem Nebel entfällt die Flugvorführung.

Die Flugvorführung beginnt um 14.30 Uhr und dauert etwa 40 Minuten. Einlass ist ca. um 14.00 Uhr.

Wer tiefer in die Materie der Falknerei eintauchen möchte, kann einen „Falknertag“ an einem Freitag in der Saison buchen.
 

Zur Burg 46
14823
Rabenstein/Fläming

Telefon: 0160 2261573
E-Mail Adresse: flaemingfalknerei@live.de


Preisliste
Erwachsene: 8 € Eintritt Flugvorführung
tour.contact.prices.category.children: 5 € Eintritt Flugvorführung
Erwachsene: 7,50 € Gruppen ab 25 Personen
Burg Rabenstein nahe der Falknerei, Foto: Bansen/Wittig
Falkner Dirk Grabow, Foto: Dirk Grabow
Flugvorführung, Foto: Dirk Grabow
Flugvorführung, Foto: Dirk Grabow
Flugvorführung, Foto: Bansen/Wittig

Wegbeschreibung

- Noch einmal kräftig in die Pedale treten und den „Steilen Hagen“ bezwingen.

Kartenausschnitt Fläming-Falknerei zu Burg Rabenstein

Burg Rabenstein

Oberhalb des Ortes Raben erhebt sich auf dem "Steilen Hagen" die Burg Rabenstein. Sie wurde Mitte des 12. Jahrhunderts als Straßenwarte angelegt. Durch die steile Lage am Hang und die starken Wehrbauten galt die Burg Rabenstein lange Zeit als uneinnehmbar. Im Keller der Burg konnten große Mengen an Vorräten gespeichert werden, nur einen Brunnen gab es auf dem Burggelände im Mittelalter nicht. Die zugänglichere, dem Bergrücken zugewandte Seite verteidigte der wuchtige Bergfried und das Torhaus. Der Turm, aus Granit erbaut, ist mit seinen rund 30 Metern Höhe der älteste Teil der Burg. Neben der Besteigung des Bergfrieds, von dem man einen wunderbaren Blick in den Hohen Fläming genießen kann, umfasst die Besichtigung der Burg den Besuch des Rittersaals, der Folterkammer, des Eisenkellers, des Brunnens, der Scheune mit Bohlensparrendach, der Rosemarie-Kapelle und des alten Backhaus von 1860.
Das Burgteam bietet besonders an den Wochenenden zahlreiche Erlebnisburgführungen, in denen Personen aus der Vergangenheit oder mitunter auch Sagengestalten in Erscheinung treten. Genaue Termine, Dauer und Preise sind auf der Website aktuell einsehbar. Am Wochenende ist die Rabenschänke geöffnet.

Zur Burg 49
14823
Rabenstein/Fläming OT Raben

Telefon: 0162-7767341
E-Mail Adresse: kontakt@ralf-der-rabe.de
Samstag: 11:00 - 16:00 Uhr
Sonntag: 11:00 - 16:00 Uhr
Burg Rabenstein, Foto: Bansen/Wittig
Die Greifvogelflugshow ist ein Erlebnis, Foto: Bansen/Wittig

Tourende am Bahnhof

Wegbeschreibung

- Vom Fahrradverleih in Bad Belzig aus, findet Ihr nach 10 Minuten Fußweg verschiedene Restaurants, bevor es zurück zum Bahnhof geht.

Tourenkarte

Start/Ende

Bahnhof

Am Bahnhof 11

14806 Bad Belzig

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