Zu Strandastern und Wasserbüffeln

Entdeckungen auf dem Salzweg rund um Storkow (Mark)

Start
Storkow
Dauer
3 h
Länge
9 km
Teilen
Fachwerkhaus in der Burganlage Storkow, Foto: M. Klotz
Aussichtsturm am Salzweg, Foto: Florian Läufer, Lizenz: Seenland Oder-Spree
Burg Storkow - Luftaufnahme, Foto: André Emmerich
Burgstübchen" auf der Burg Storkow (Mark), Foto: deLück's Catering
Eckdaten zur Tour
Salzwiesen, Strandaster, Stranddreizack – das klingt nach Ostsee. Überraschung! All dies finden Sie auch mitten im Märkischen, genauer gesagt bei Storkow (Mark). Ein knapp neun Kilometer langer Wanderweg, der Salzweg, verbindet die Salzwiesen. Viele Infotafeln unterwegs erklären anschaulich, was es mit dem Salz so auf sich hat, zeigen Fauna und Flora.
In dieser Region verbergen sich nämlich tief unter der Erde noch Überbleibsel des rund 255 Millionen Jahre alten „Zechsteinmeers“. Das salzhaltige Wasser dringt nach oben, verdunstet und gibt Salz frei. Die meisten Pflanzen vertragen bekanntlich kein Salz, doch einige haben sich angepasst wie Erdbeer-Klee, Strandaster, Strandwolfsmilch und Stranddreizack. Diese eher für Küstengebiete typische Flora ist nun auf den Marstallwiesen und den Storkower Luchwiesen zu finden, die hinter der Bahnstrecke beginnen.
Eine Wandertour für Familien, Naturliebhaber und Entdecker

Start- und Endbahnhof

Startbahnhof
Bahnhof Storkow
3 Tourstationen
9 km / 3 Stunden
Endbahnhof
Bahnhof Storkow

Unser Tipp: Bitte prüfen Sie vor Fahrtantritt Ihre Zugverbindung und die erwartete Auslastung.

Vorschau der App-Darstellung der Tour "SUP-Seeing in Potsdam" | © DB Regio Nordost

Lust auf einen Ausflug? Diese App kennt sich aus!

Dein kostenloser Tourenplaner für den perfekten Tag. Entdecke über 880 geprüfte Touren in deiner Nähe - oder in ganz Deutschland. Die App DB Ausflug ist die perfekte Ergänzung zu deinem Deutschland-Ticket. Jetzt herunterladen und Ausflugsziele in der Nähe entdecken!

Ablaufplan

Tourstart am Bahnhof Storkow

Wegbeschreibung

Gleich am Bahnhof können Sie sich an der großen Tafel den ersten Überblick über den Salzweg verschaffen – und schon geht’s los über die Schienen und rechter Hand durch die Luchwiesen. Hier weiden Rinder, die mit ihrem Appetit dafür sorgen, dass die Wiesen nicht verbuschen und die salzliebenden Pflanzen wachsen können.

Der Luchweg führt vorbei an einer Streuobstwiese mit alten Birnen-, Pflaumen- und Apfelsorten wie Goldparmäne, Kaiser Wilhelm und Königliche Kurzstiel. Die Wiese nennt sich bedeutsam „Ministersortengarten“, denn zur Umweltminister-Konferenz 2017 pflanzten hier Politiker jedes Bundeslandes regionaltypische Apfelsorten.

Der Weg endet in Philadelphia, einem einstigen Kolonistendorf, das Preußenkönig Friedrich II. errichten ließ. Um Auswanderwillige nach Amerika zum Bleiben zu bewegen, gab er ihnen hier Land. So entstand auch der ungewöhnliche Ortsname.   Vorbei an Friedhofskapelle, Dorfgemeinschaftshaus und Teichen, die heute beliebte Angel- und Badegewässer sind, geht es entlang von Feldern nach Groß Schauen. Vom Rastplatz in der Dorfmitte zweigt der Schaplower Weg ab, der durch die salzhaltigen Marstallwiesen führt. Knorrige Bäume am Wegesrand spenden im Sommer angenehmen Schatten.

Auf halber Strecke erhebt sich der Aussichtsturm Salzweg. Eine Wendeltreppe mit 40 Stufen führt hoch zur Plattform.

Aussichtsturm "Salzweg"

In der Storkower Region ist eine der größten Flächen der europaweit seltenen Salzwiesen vorhanden. Besucher können auf einem 8,5 Kilometer langen Salzweg wandern und sich dabei über das Naturphänomen schlau machen. Ein circa 8 Meter hoher Aussichtsturm in den Marschallwiesen bietet einen schönen Blick über die Salzwiesen, gut zum Beobachten der vielfältigen Vogelwelt. So kann man zum Beispiel Kraniche beobachten, aber auch andere Vogelarten werden sich blicken lassen.

Tourenempfehlung

Adler trifft Zander - Entdeckertour
Wanderung auf dem Salzweg


Die besten Restaurants


Köllnitzer Hofküche
Aalhof Gödicke
Restaurant Storchenklause
Restaurant Alter Weinberg

Schaplower Weg
15859
Storkow (Mark)
Ansprechpartner: Tourist-Information Stadt Storkow (Mark)
Telefon: 033678-73108
Fax: 033678-73229
E-Mail Adresse: tourismus@storkow.de
Montag: 00:00 - 23:59 Uhr
Dienstag: 00:00 - 23:59 Uhr
Mittwoch: 00:00 - 23:59 Uhr
Donnerstag: 00:00 - 23:59 Uhr
Freitag: 00:00 - 23:59 Uhr
Samstag: 00:00 - 23:59 Uhr
Sonntag: 00:00 - 23:59 Uhr
Aussichtsturm am Salzweg, Foto: Florian Läufer, Lizenz: Seenland Oder-Spree
Aussichtsturm am Salzweg, Foto: Florian Läufer, Lizenz: Seenland Oder-Spree
Aussichtsturm am Salzweg, Foto: Katrin Riegel, Lizenz: Seenland Oder-Spree
Salzwegturm, Foto: J. Jürgens
Blick vom Aussichtsturm am Salzweg, Foto: Katrin Riegel, Lizenz: Seenland Oder-Spree
Blick vom Aussichtsturm am Salzweg, Foto: Katrin Riegel, Lizenz: Seenland Oder-Spree

Wegbeschreibung

Nach diesem Zwischenstopp geht es nun durch eine Siedlung, über die Bahngleise und entlang der Burgwiesen in Richtung Burg Storkow. Auch diese feuchten Wiesen müssen offen gehalten werden – hier betätigen sich Wasserbüffel als Landschaftspfleger und fressen aufkommende Büsche und Sträucher ab. Für die Burg Storkow sollten Sie ein bisschen mehr Zeit einplanen, denn hier gibt es einiges zu entdecken.

Burg Storkow (Mark)

Die Burg Storkow
Die über 800 Jahre alte Burg Storkow blickt auf eine bewegte Geschichte zurück, die Besucher zum Beispiel auf geführten Rundgängen erfahren und erleben kann.
Heute bietet sie als moderne Kultur- und Veranstaltungsstätte einen abwechslungsreichen Aufenthalt.
Auf drei Etagen können Besucher auf eigene Faust viele Geheimnisse entdecken.

VERWURZELT – Bodenepisoden zwischen Ursprung und Zukunft
Mit multimedialen Installationen, interaktiven Elementen und einer außergewöhnlichen Raumgestaltung lädt die neue barrierefreie Dauerausstellung der Burg Storkow zu einer faszinierenden Entdeckungsreise ein.
Auf drei Etagen machen Stationen wie der „Gletschertunnel“, das „Bodenlabor“ oder die „Wunderkammer“ geologische, ökologische und kulturelle Zusammenhänge greifbar und lebendig. Die neue Ausstellung macht den Boden zum Erzähler und eröffnet eine völlig neue Perspektive auf die Geschichte der Region zwischen Oder, Dahme und Spree sowie auf die Besonderheiten des Naturparks Dahme-Heideseen.

In der Gletscherhöhle tauchen die Besucher in die Eiszeit ein. Im Bodenlabor werden sie zu Forschenden und entschlüsseln die Geheimnisse unter ihren Füßen. Unter Mikroskopen lassen sich Bodenproben untersuchen, und mit praktischen Experimenten wird die Bedeutung des Bodens für die heutigen Lebensräume erlebbar. Digitale Displays und Medienstationen erklären anschaulich, wie sich der Boden während der Eiszeit veränderte und welche Rolle er heute für Flora und Fauna spielt.
Im Erdgeschoss geht die Entdeckungsreise weiter in den „Lieblingsecken“, die den Naturpark Dahme-Heideseen in all seiner Vielfalt zeigen. Besucher können in begehbaren Kabinetten unterschiedliche Lebensräume wie Trockenrasen, Dünen und Moore erkunden. Hier gibt es Stationen, an denen Bodenarten ertastet, gehört und erlebt werden können. Diese Erlebniswelt zeigt auf anschauliche Weise, wie der Boden das Leben in den Ökosystemen bestimmt und welche Tiere und Pflanzen in den verschiedenen Landschaften zu finden sind.

Im Obergeschoss wird die Geschichte der Region und die Entwicklung von Storkow lebendig. In diesem Teil der Ausstellung erwarten die Besucher Multimedia-Stationen, die spannende Geschichten aus der Siedlungsgeschichte erzählen.
Der Kurzfilm, in dem Storkower Gästeführer historische Figuren wie die ersten Siedler, den Alten Fritz oder den Bürgermeister Tschech verkörpern, bringt die Geschichte auf unterhaltsame Weise näher.
Ein Höhepunkt ist der neue Ausstellungsbereich zur Burggeschichte, in dem erstmals 3D-Modelle die unterschiedlichen Gesichter der Burg im Laufe der Jahrhunderte zeigen.
Auf der lichtdurchfluteten Galerieplattform sind Wechselausstellungen zu sehen.

Führungen durch Storkow
Wer durch Storkow (Mark) spaziert, spürt schnell: Diese Stadt zwischen Seen, Wäldern und weiten Landschaften hat viel zu erzählen. Kopfsteinpflaster, kleine Gassen und der Blick auf die ehrwürdige Burg Storkow machen deutlich, dass hier Geschichte lebendig ist.
Einen großen Anteil daran hat der Gästeführer Lutz Werner, vielen bekannt als „der grüne Lutz“, als „Alter Fritz“ oder als feiner Mann im Gehrock. Vor allem aber ist er eines: ein leidenschaftlicher Geschichtenerzähler, der seine Heimat wie kaum ein anderer kennt.

Im Mittelpunkt vieler seiner Führungen steht die Burg Storkow, die heute eine moderne Kultur- und Veranstaltungsstätte mit Ausstellungen, Naturparkzentrum, Bibliothek und Gäste-Information ist.
Hier führt Lutz Werner seine Gäste durch Burggemäuer, verborgene Winkel und Jahrhunderte wechselvoller Vergangenheit. In historischer Gewandung schlüpft er in unterschiedliche Rollen, mal als preußischer König Friedrich II. von Preußen, mal als feiner Herr im Gehrock.

Für ihn ist die Burg dabei nicht nur Kulisse, sondern lebendiges Geschichtsbuch mit verborgenen Winkeln und Lieblingsplätzen
Besonders Familien und Schulklassen lieben seine Programme: Kinder werden zu kleinen Rittern, üben sich im Armbrustschießen, kreuzen spielerisch die Schwerter und erhalten beim Ritterschlag ihre Urkunde.
Doch auch Erwachsene kommen bei Vorträgen, Stadtspaziergängen oder thematischen Fahrradtouren rund um den Storkower See oder die Groß Schauener Seenkette auf ihre Kosten. Dass ihm das Erzählen so leichtfällt, ist kein Zufall: Lutz Werner ist in Storkow aufgewachsen. Jede Gasse, jede Ecke der Stadt ist für ihn mit Erinnerungen, Anekdoten und Geschichten verbunden. Mit Herzblut vermittelt er, was Storkow einst war und was es heute ist.
Dabei erfindet er sich und seine Formate immer wieder neu und organisiert gemeinsam mit Mitstreitern regelmäßig besondere Touren und Führungen.
Ergänzend zu seinem Jahresprogramm finden an jedem zweiten Samstag um 11 Uhr regelmäßig Burg- und Stadtführungen statt, die sowohl Gästen als auch Einheimischen einen fundierten und lebendigen Zugang zur Geschichte Storkows bieten.

Ein weiteres besonderes Führungserlebnis erwartet Besucher mit den Gefährten der Nacht, die von April bis Oktober einmal im Monat zur großen Abendführung einladen. Gemeinsam mit dem Nachtwächter ziehen sie durch die Gassen des märkischen Städtchens und lassen das Mittelalter im Fackelschein aufleben. Auf unterhaltsame Weise vermitteln sie alte Traditionen und historische Ereignisse aus Storkow. Moritaten über ehemalige Bürgermeister und humorvolle Szenen wechseln sich mit nachdenklichen Geschichten über das entbehrungsreiche Leben vergangener Zeiten ab.

Ob bei Tageslicht mit dem „grünen Lutz“ oder im Schein der Laternen mit den „Gefährten der Nacht“, wer Storkow besucht, erlebt nicht nur eine reizvolle Natur, sondern auch eine Stadt voller Geschichte und Geschichten.
Mit Menschen wie Lutz Werner oder den Gefährten der Nacht werden diese Geschichten hörbar, sichtbar und erlebbar und bleiben noch lange im Gedächtnis.

Schloßstraße 6
15859
Storkow (Mark)
Ansprechpartner: Tourist-Information auf der Burg Storkow (Mark)
Telefon: 033678-73108
E-Mail Adresse: tourismus@storkow.de
Preisliste
  • Erwachsene: 5 €
  • Reduziert: 3,5 € Studierende
  • Reduziert: 2,5 € Schüler ab 7 Jahre
  • Andere: 12,5 € 2 Erwachsene, 3 Kinder
  • Andere: 8,5 € 1 Erwachsener, 3 Kinder
  • Andere: 3,5 € Preis pro Person
Burg Storkow - Luftaufnahme, Foto: Jenny Jürgens
Burghof mit Open-Air Bühne, Foto: Jenny Jürgens
Touristinformation, Foto: Jennifer Ehm, Lizenz: Seenland Oder-Spree
barrierefreie Dauerausstellung „VERWURZELT – Bodenepisoden zwischen Ursprung und Zukunft“, Foto: Jenny Jürgens
barrierefreie Dauerausstellung „VERWURZELT – Bodenepisoden zwischen Ursprung und Zukunft“, Foto: Jenny Jürgens
Grüner Lutz, Foto: Jenny Jürgens
Gefährten der Nacht, Foto: Jenny Jürgens

Wegbeschreibung

Jetzt haben Sie sich aber eine Stärkung verdient.

Burgstübchen

Was gibt es Schöneres, als im historischen Ambiente einer Burg einen leckeren Kuchen zum Kaffee zu essen? Direkt vor der Kulisse aus roten Ziegelsteinen bietet das gemütliche Café und Bistro Burgstübchen hausgemachte Kuchen und Torten zum Kaffee an. Zudem gibt es ein kleines Imbiss-Angebot wie zum Beispiel Suppen. Zu besonderen Terminen finden kulinarische Veranstaltungen wie Martinsgansessen statt.
Die Gäste sitzen im Innenraum unter den mächtigen Fensterbögen oder auf der kleinen mediterran anmutenden Außenterrasse mit den lavendelbestückten Blumenkästen im Burghof.

Schloßstraße 6
15859
Storkow (Mark)
Ansprechpartner: deLück's Catering - Familie Lück
Telefon: 0151 41931919
E-Mail Adresse: info@deluecks-catering.de
01.11. - 31.03.
Montag: 10:00 - 16:00 Uhr
Dienstag: 10:00 - 16:00 Uhr
Mittwoch: 10:00 - 16:00 Uhr
Donnerstag: 10:00 - 16:00 Uhr
Freitag: 10:00 - 16:00 Uhr
Samstag: 10:00 - 16:00 Uhr
Sonntag: 10:00 - 16:00 Uhr
01.04. - 31.10.
Montag: 10:00 - 17:00 Uhr
Dienstag: 10:00 - 17:00 Uhr
Mittwoch: 10:00 - 17:00 Uhr
Donnerstag: 10:00 - 17:00 Uhr
Freitag: 10:00 - 17:00 Uhr
Samstag: 10:00 - 17:00 Uhr
Sonntag: 10:00 - 17:00 Uhr
"Burgstübchen" auf der Burg Storkow (Mark), Foto: deLück's Catering
"Burgstübchen" auf der Burg Storkow (Mark), Foto: deLück's Catering
"Burgstübchen" auf der Burg Storkow (Mark), Foto: deLück's Catering
"Burgstübchen" auf der Burg Storkow (Mark), Foto: deLück's Catering
"Burgstübchen" auf der Burg Storkow (Mark), Foto: deLück's Catering

Tourende am Bahnhof Storkow

Wegbeschreibung

Mit neuer Energie geht es nun die rund 1,2 Kilometer zum Bahnhof zurück. Auf diesem Weg lernen Sie auch das Zentrum der Stadt kennen: Die Schloßstraße bringt Sie zum Markt, weiter geht es auf der Rudolf-Breitscheid- und der Ernst-Thälmann-Straße zur Bahnhofsallee. Hier schließt sich der Kreis dieser abwechslungsreichen Rundtour durch Natur, Geschichte und kleinstädtische Beschaulichkeit.

Tourenkarte

Die Karte ist visuell optimiert und nicht barrierefrei. Als barrierefreie Alternative für alle Inhalte nutzen Sie die textbasierte Ansicht

Start/Ende

Bahnhof Storkow

Bahnhofstraße 2

15859 Storkow

Frische Ideen für Ihre nächste Tour

Vom Auwald in die Leipziger Innenstadt

Nächstgelegener Bahnhof: Tram 11 (Schkeuditz), Haltestelle Lützschena
Dauer der Tour: 8 Stunden
Länge der Tour: 14 Kilometer

Pilgern auf dem Brandenburgischen Klosterweg

Nächstgelegener Bahnhof: Bahnhof Lindow (Mark)


Dauer der Tour: 4 Stunden
Länge der Tour: 20 Kilometer

Eine Wanderung von Finsterwalde nach Doberlug-Kirchhain

Nächstgelegener Bahnhof: Bahnhof Finsterwalde (Niederlausitz)
Dauer der Tour: 6 Stunden
Länge der Tour: 21 Kilometer

Inspirierendes im Hohen Fläming

Nächstgelegener Bahnhof: Bahnhof Bad Belzig
Dauer der Tour: 6 Stunden
Länge der Tour: 20 Kilometer

Im Zoo Eberswalde ist immer was los

Nächstgelegener Bahnhof: Eberswalde Hbf
Dauer der Tour: 3 Stunden
Länge der Tour: 7 Kilometer

Der Luther-Tetzel-Weg von Zahna nach Bülzig

Nächstgelegener Bahnhof: Zahna
Dauer der Tour: 3 Stunden
Länge der Tour: 7 Kilometer

Tierpark-Treff mit Zwei- und Vierbeinern

Nächstgelegener Bahnhof: Bahnhof Neumünster
Dauer der Tour: 4 Stunden
Länge der Tour: 6 Kilometer

1. Etappe auf dem Rundwanderweg "Rund um die Schorfheide"

Nächstgelegener Bahnhof: Eberswalde Hbf
Dauer der Tour: 8 Stunden
Länge der Tour: 27 Kilometer

Unterwegs auf Heilpfaden und bis hinauf in die Baumwipfel im Kaiserbad Heringsdorf

Nächstgelegener Bahnhof: Bahnhof Seebad Heringsdorf
Dauer der Tour: 4 Stunden
Länge der Tour: 3 Kilometer

Besuch auf einer echten Ritterburg

Nächstgelegener Bahnhof: Bahnhof Moselkern
Dauer der Tour: 5 Stunden
Länge der Tour: 14 Kilometer

Der Stralsunder Zoo

Nächstgelegener Bahnhof: Stralsund Hbf
Dauer der Tour: 2 Stunden
Länge der Tour: 5 Kilometer

Zisterzienserinnen-Kloster Heiligengrabe

Nächstgelegener Bahnhof: Heiligengrabe
Dauer der Tour: 2 Stunden
Länge der Tour: 3 Kilometer