Bahnhofstr. 31
16798 Fürstenberg (Havel)
Frisch Geröstetes im Fürstenberger Seenland
Eine Radtour für Naturliebhaber und Geniesser
Entspannt anreisen und Leihräder bei den Vermietern vor Ort nutzen. Die Kapazitäten für die Fahrradmitnahme in den Züge sind begrenzt und eine Mitnahme des eigenen Rads kann je nach Auslastung nicht garantiert werden.
Unser Tipp: Bitte prüfen Sie vor Fahrtantritt Ihre Zugverbindung und die erwartete Auslastung.
Reparaturen, Ersatzteile, Verkauf, Fahrradverleih, u.a. Tourenräder mit 3-/5-Gang-Narbenschaltung; außerdem auch Fahrräder mit Kindersitz, Trailer-Bikes und Draisine-Behindertenrad, Modell „Trici“ (7 Gänge)
Haben Sie jetzt schon Lust auf hausgemachte Torte oder eine Kugel aus der Fürstenberger Eismanufaktur, dann lassen Sie die Räder kurz am Radverleih stehen und statten dem Café INNFernow ein paar Meter entfernt rechts die Straße runter einen Besuch ab. Danach geht es durch den Wald Richtung Lychen.
Dort haben Sie die Wahl: Das Café Kunstpause liegt an der Stadtmauer, die sich Lychen im Mittelalter zum Schutz zugelegt hat.
Ein kleines Café an der alten Stadtmauer von Lychen gelegen. Es werden kleine Gerichte, mit viel Liebe gekochte Suppen, Kuchen sowie Tartes und Kaffee angeboten.
Cateringanfragen nehmen wir jederzeit gern entgegen. Catering ab 20 Personen, individuell auch für kleinere Gruppen mit Selbstabholung möglich.
Außerdem gibt es kleine Auswahl regionaler Produkte und Kunsthandwerk. Besonders empfehlenswert: die Quiche!
Hinter dem Haus kann man bei gutem Wetter auch im Garten sitzen.
Rustikal geht es in der „Kaffeemühle“ zu. In dem kolossalen Bau aus dem 19. Jahrhundert wurde erst eine Wassermühle betrieben, später rüstete man auf Dampf-betrieb um.
Bis 1992 wurde in der Mühle, mitten im Stadtzentrum von Lychen, Mehl gemahlen. Seit August 2014 gibt es im ersten Stock das Café Kaffeemühle mit kleiner Terrasse. Im Sommer gibt es Kaffee und Kuchen, der selbst gebacken wird, auch im Garten.
Bekannt ist Lychen allerdings durch ein anderes Handwerk. Im Flößereimuseum, nur ein paar Schritte von der Mühle entfernt, bekommen Sie einen Überblick über die schweißtreibende und gefährliche Arbeit, bei der das Holz der umliegenden Wälder sogar bis nach Hamburg transportiert wurde.
Nach dem Besuch der kleinen Ausstellung führt Sie die Radtour aus Lychen hinaus und hinein in den Wald Richtung Himmelpfort. Am Ortseingang passieren Sie das Landhaus Himmelpfort, wieder eine Möglichkeit, Himmelpforter Kaffee zu genießen.
Auch Himmelpfort liegt eingebettet in Seen – Kulisse für die Reste des Zisterzienserklosters. Markgraf Albrecht III. fand den Namen „Coeli porta – Pforte des Himmels“ passend für das von ihm 1299 gestiftete Kloster. Davon stehen heute nur noch Mauerreste, der Name ist dem Dorf geblieben.
Der Name Himmelpfort gab in den 1980er Jahren zwei Kindern Anlass, dem dort vermuteten Weihnachtsmann zu schreiben. Die Postmitarbeiterin brachte es nicht übers Herz, diese unbeantwortet zurückzuschicken. Das war die Geburtsstunde der Weihnachtspostfiliale in Himmelpfort.
Unter dem Dach der ehemaligen Dorfschule in Himmelpfort finden Sie nicht nur die Touristinformation, hier "wohnt auch der Weihnachtsmann". Das können Sie sich nicht vorstellen? Kommen Sie ins Weihnachtshaus und besuchen Sie seine Stube.
Ebenfalls im Haus befindet sich die Weihnachtspostfiliale der Deutschen Post AG. Sie möchten Post vom Weihnachtsmann? Dann geben Sie im Weihnachtshaus in Himmelpfort den Wunschzettel ab. Sie oder Ihre Kinder können dem Weihnachtsmann auch schreiben:
An den Weihnachtsmann, 16798 Himmelpfort
Alle Briefe, die bis spätestens 10 Tage vor Heiligabend eingehen, werden vom Weihnachtsmann und seinen helfenden Engeln beantwortet, auf Deutsch und in vielen weiteren Sprachen.
Ganzjährig finden im Weihnachtshaus und auf der Klosterwiese unterschiedliche Veranstaltungen statt, deren Höhepunkt die Adventsmärkte darstellen. Während der Sommermonate finden Konzerte im Rahmen der Himmelpforter Sommerbühne statt und das Café / Bistro lädt zum Verweilen ein.
Auch für Familienfeiern und Betriebsausflüge werden nach Absprache entsprechende Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt.
Bevor es zurück zum Bahnhof Fürstenberg geht, schauen Sie sich noch in der Himmelpforter Chocolaterie um (Zur Hasenheide 21 in Himmelpfort). Die handwerkliche Produktion lässt sich hinter Glasfenstern beobachten. Nach Anmeldung können Kinder ChocoPizzen herstellen, bei Workshops können eigene Schokoladen- und Pralinenkreationen entworfen und mit nach Hause genommen werden. Zu kaufen gibt es Schokolade in allen Formen und Farben und – natürlich der feine Himmelpfort Kaffee.
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Bahnhof Fürstenberg (Havel)Bahnhofstr. 31
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