Auf Sinnenwanderung durch Altengronau

Bekanntschaft mit der Schachbrettblume

Start
Sinntal
Dauer
5 h
Länge
10 km
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Schachbrettblumen, Foto: pixabay.com
Schachblume in Altengronau, Foto: Spessart Tourismus und Marketing GmbH, Claus Tews
Kirche Altengronau, Foto: Spessart Tourismus und Marketing GmbH, Claus Tews
Huttenburg Altengronau, Foto: Spessart Tourismus und Marketing GmbH, Claus Tews
Alte Sinnbrücke in Altengronau, Foto: Spessart Tourismus und Marketing GmbH, Claus Tews
Kneippanlage, Foto: Spessart Tourismus und Marketing GmbH, Claus Tews
Jüdischer Friedhof Altengronau, Foto: Spessart Tourismus und Marketing GmbH, Claus Tews
Eckdaten zur Tour
Die 11 Kilometer lange, abwechslungsreiche Tour nach Altengronau zeichnet sich durch schönste Natur mit ihren Besonderheiten wie der Schachbrettblume aus. Altengronau punktet aber auch mit kulturellen Highlights und einer verdienten Abkühlung. Es bieten sich wunderbare Fernblicke. Die Rundtour eignet sich für die ganze Familie und erfordert gute Grundkondition, verläuft aber ausschließlich auf leicht begehbaren Wegen.
Eine Wandertour für Familien und Naturliebhaber

Start- und Endbahnhof

Startbahnhof
Bahnhof Jossa
6 Tourstationen
10 km / 5 Stunden
Endbahnhof
Bahnhof Jossa

Unser Tipp: Bitte prüfen Sie vor Fahrtantritt Ihre Zugverbindung und die erwartete Auslastung.

Vorschau der App-Darstellung der Tour "SUP-Seeing in Potsdam" | © DB Regio Nordost

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Ablaufplan

Tourstart am Bahnhof Jossa

Wegbeschreibung

Sinnwiesen – Schachbrettblumen

Ende April bis Mitte Mai verwandelt das purpur und weiß gescheckte Liliengewächs die Sinnwiesen in ein Blütenmeer. Die Schachbrettblume fällt auf durch ihr schachbrettartiges Muster und ist ein beliebtes Fotomotiv. Die Schachbrettblume ist außerdem ein Wahrzeichen der Region.


 

Ansprechpartner: Gemeinde Sinntal
Telefon: 06665 919131
Jüdischer Friedhof Altengronau, Foto: Spessart Tourismus und Marketing GmbH, Claus Tews
Jüdischer Friedhof Altengronau, Foto: Spessart Tourismus und Marketing GmbH, Claus Tews

Wegbeschreibung

Ihr folgt der Sinn, die sich links von Euch entlangschlängelt, und erreicht bald darauf Altengronau.

Weiter geradeaus biegt Ihr in den Grauberweg ein, der in die Schloßstraße mündet, und folgt anschließend der Frankfurter Straße. Hier kommt Ihr an der Gaststätte „Zur Krone“ (https://gasthaus-zurkrone.eatbu.com) vorbei. Diese überzeugt mit guter deutscher Küche und einem ansprechenden Außenbereich. Gegenüber befindet sich das erste Ziel: die Evangelische Christi-Himmelfahrt-Kirche.

Evangelische Christi-Himmelfahrts-Kirche

Die Evangelische Christi-Himmelfahrt-Kirche prägt das Ortsbild von Altengronau und steht inmitten eines ummauerten Friedhofes. Sie beinhaltet die Grablegen der beiden Stifter der Adelslinien der Hutten zu Gronau: Alexander von Hutten und Sebastian von Hutten.

Einen besonderen Kino-Genuss bietet das Kirchenkino in Altengronau, das regelmäßig vom Förderverein zur Erhaltung der Evangelischen Kirche Altengronau e.V. in der Christi-Himmelfahrt-Kirche veranstaltet wird. Von Oktober bis Ostern werden in der Regel einmal im Monat am Freitagabend Filme im evangelischen Gotte auf Großleinwand in hoher Qualität gezeigt.

An der Alten Brücke 3
36391
Sinntal
Ansprechpartner: Gemeinde Sinntal
Telefon: 06664 800
Jüdischer Friedhof Altengronau, Foto: Spessart Tourismus und Marketing GmbH, Claus Tews
Jüdischer Friedhof Altengronau, Foto: Spessart Tourismus und Marketing GmbH, Claus Tews

Wegbeschreibung

Nun sind es nur wenige Meter bis zur Huttenburg. Ihr folgt der Burgstraße, vorbei am Alten Zollhaus, und erreicht das nächste Ziel.

Huttenburg Altengronau

Die Huttenburg ist eine Niederungsburg in Altengronau. Sie wurde durch Alexander von Hutten um 1550 im Renaissancestil erbaut. Sie ist ein dreigeschossiger Steinbau mit zwei Eckrundtürmen. Die Wehrmauer, die das viereckige Burgareal umschloss, ist heute nicht mehr sichtbar. Heute befindet sich die in wesentlichen Teilen erhaltene Burg in Privatbesitz von Friedrich Karl Freiherr von Hutten.

Ulrich-von-Hutten-Straße
36391
Sinntal
Ansprechpartner: Gemeinde Sinntal
Telefon: 06664 800
Kneippanlage, Foto: Spessart Tourismus und Marketing GmbH, Claus Tews

Wegbeschreibung

Anschließend folgt Ihr der Burgstraße wieder zurück und biegt in die Straße An der Alten Brücke ein. Hier kommt Ihr erneut an der Christi-Himmelfahrt-Kirche vorbei. Auf der linken Seite erscheint die beeindruckende Alte Brücke.

Alte Brücke

Errichtet wurde die Wappensteinbrücke, auch "Alte Brücke" genannt, im Jahr 1753. Die malerische Alte Brücke führt über die Sinn und trägt das Wappen der Landgrafen von Hessen-Kassel. Sie ist relativ gut erhalten. Für das Passieren der Brücke musste noch im 18. Jahrhundert ein Brückengeld im benachbarten Zollhaus entrichtet werden.

An der Alten Brücke
36391
Sinntal
Ansprechpartner: Gemeinde Sinntal
Telefon: 06664 800
Jüdischer Friedhof Altengronau, Foto: Spessart Tourismus und Marketing GmbH, Claus Tews
Jüdischer Friedhof Altengronau, Foto: Spessart Tourismus und Marketing GmbH, Claus Tews

Wegbeschreibung

Ihr folgt nun der Sinn auf dem Aspenweg und erreicht das Restaurant „Mc Elm`s Entennest“. Es bietet schmackhafte Entengerichte sowie weitere Leckereien. Ihr bleibt dann auf dem Aspenweg, der Euch direkt zum Naturschwimmbad in Altengronau führt. Wer Zeit mitgebracht hat, kann sich im Naturerlebnisbad abkühlen.

Kneippanlage und Barfußpfad

Die Kneippanlage befindet sich am Ortsrand von Altengronau. Sie sorgt für eine wohlige Abkühlung und eine Erfrischung für Körper und Geist. Man kann hier seine eigene kostenlose Kneippkur durchführen. In dem dazu gehörigen Barfußpfad "Fühl mal" können die Füße mit verschiedenen Untergründen verwöhnt werden. Mit natürlichen und örtlich vorkommenden Materialien wurde hier ein Barfuß-Parcour für die ganze Familie geschaffen. Die Schutzhütte und die Ruhebänke am Kneippbecken laden zur Rast und Verschnaufpause ein.

Aspenweg
36391
Sinntal
Ansprechpartner: Gemeinde Sinntal
Telefon: 06664 800
Kneippanlage, Foto: Spessart Tourismus und Marketing GmbH, Claus Tews

Wegbeschreibung

Ihr bleibt weiterhin auf dem Aspenweg. Der endet in einem asphaltierten Weg mit längerer Steigung. Doch der Anstieg lohnt sich, denn oben angekommen, hat man einen herrlichen Panoramablick auf Altengronau mit den beiden herausragenden Gebäuden: Schloss Huttenburg und die Evangelische Christi-Himmelfahrt-Kirche. Anschließend folgt auch schon der Abstieg, der nach wenigen Metern am Jüdischen Friedhof endet.

Jüdischer Friedhof Altengronau

Der jüdische Friedhof in Altengronau ist über 300 Jahre alt. Er liegt auf dem Grauberg und ist somit gut 1,5 Kilometer von der Dorfmitte entfernt. Eine Mauer aus unbehauenen Sandsteinen und Feldsteinen umgibt die Gräber auf der zwei Hektar großen Bergwiese. Noch 1489 Grabsteine sind hier erhalten. Fast alle von ihnen besitzen im oberen Teil Zeichen, die den Namen des Verstorbenen versinnbildlichen. Zum Beispiel findet man den Löwen, den Hirsch, den Adler oder die Taube auf den Grabsteinen.

Ansprechpartner: Gemeinde Sinntal
Telefon: 06664 800
E-Mail Adresse: info@sinntal.de
Jüdischer Friedhof Altengronau, Foto: Spessart Tourismus und Marketing GmbH, Claus Tews
Jüdischer Friedhof Altengronau, Foto: Spessart Tourismus und Marketing GmbH, Claus Tews

Tourende am Bahnhof Jossa

Wegbeschreibung

Die Route führt weiterhin bergab. Nach einigen Metern trefft Ihr auf die Sinn, die sich rechts von Euch schlängelt, und nehmt die gleiche Strecke, die Ihr bereits vom Hinweg kennt, zurück. Ihr kommt erneut an den Sinnwiesen mit den schönen Schachbrettblumen vorbei und erreicht den Bahnhof nach Überquerung der Sinn.

Tourenkarte

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Start/Ende

Bahnhof Jossa

Am Bahnhof 1

36391 Sinntal

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