Bahnhofstr. 61
15806 Zossen
Auf der Baruther Linie von Zossen nach Wünsdorf
Eine Wandertour für Familien, Naturliebhaber und Geniesser
Unser Tipp: Bitte prüfen Sie vor Fahrtantritt Ihre Zugverbindung und die erwartete Auslastung.
Mitten in der Dorfaue von Mellensee und 100 Meter vom See entfernt befindet sich das denkmalgeschützte Eiscafé Angela mit Sommergarten. Auf der Terrasse hat man einen Blick auf das Naturdenkmal „Preußische Eiche“. Der Sommergarten, idyllisch hinter der Scheune gelegen, bietet Platz für ca. 80 Personen und ist an den Wochenenden geöffnet. Im Grünen befindet sich auch ein großer Spielplatz. Bei Regen gibt es vier kleine, gemütliche Räume mit 60 Sitzplätzen und eine Spielecke für die Kleinsten. Parkplätze sind reichlich vorhanden. Geboten werden 26 verschiedene Sorten Eis aus eigener Herstellung, die zu über 40 Eiskreationen zusammen gestellt werden können. Kinder dürfen ihren Eisbecher selber gestalten. Verschiedene Kaffee-Spezialitäten und täglich selbst gebackene Kuchen und Torten runden das Angebot ab. Für den kleinen Hunger zwischendurch gibt es verschiedene Imbissangebote.
Wenn Sie nicht gleich schnurstracks weiterwandern möchten, könnten Sie die Hauptstraße zum Mellensee hinunterlaufen und am Fischhof Mellensee (Hauptstraße 3) noch ein kleines Fischgericht nachschieben. Im Sommer lohnt ein Abstecher über den Weg „Zur Badeanstalt“ – wie der Name schon verrät - zur Badestelle oder weiter zum Strandbad Mellensee.
Die eigentliche Route führt Sie aber in entgegengesetzter Richtung ein kurzes Stück auf der Hauptstraße entlang und von dort auf die Wünsdorfer Straße. Dieser folgen Sie durch Wald und Wiesen bis nach Wünsdorf. Die rot-weißen Hinweisschilder helfen bei der Orientierung. Am Kleinen Wünsdorfer See vorbei gelangen Sie auf die Ortsverbindungsstraße zwischen Wünsdorf und Klausdorf. Von hier sind es nur noch 2 Kilometer bis zum Bahnhof Wünsdorf-Waldstadt.
Zwischen dem Kleinen und dem Großen Wünsdorfer See finden Sie einige Gebäude des Dorfes Wünsdorf aus dem 19. Jahrhundert, wie die Dorfkirche, den Kulturhof Wünsdorf mit kleiner Galerie im alten Bauerngehöft und das Museum des Teltow in der ehemaligen Dorfschule. Hier erfahren Sie mehr über die Geschichte der Region.
Zwischen den Flüssen Nuthe, Dahme, Spree und dem Baruther Urstromtal hat sich eine besondere Kulturlandschaft herausgebildet – der Teltow. Der Name findet sich sowohl in der Bezeichnung des Landkreises als auch in Elementen im Kreiswappens wieder. Die Landschaft des Teltow wurde in besonderem Maße durch Handwerk und Gewerbe, Industrie, Großsiedlungen, Verkehr und Militär der Metropolregion beeinflusst. Das Museum des Teltow widmet sich in seiner Forschungs-, Sammlungs- und Ausstellungstätigkeit dieser besonderen Geschichte und der Naturkunde im nördlichen Teil des Landkreises Teltow-Fläming.
Das Museum ist in dem Gebäude der ehemaligen Dorfschule in Wünsdorf aus dem Jahr 1898 untergebracht. Der renovierte Bau aus hellen Ziegeln steht in einem großzügigen Garten, in dem sich auch Elemente natur- und jagdpädagogischer Projekte wie dem „Lernort Natur“ befinden: Schautafeln zur Dendrologie (Gehölzkunde) und zu Spuren einheimischer Tiere.
Neben den ständigen Ausstellungen „Streiflichter aus der Geschichte der Teltowlandschaft“ und „Lernort Natur“ präsentiert das Museum wechselnde Sonderausstellungen, Veranstaltungen, Vorträge und Führungen.
Nach diesem Abstecher in die regionale Historie können Sie bei Sommerwetter den Tag noch im Strandbad Wünsdorf am Ostufer des Großen Wünsdorfer Sees ausklingen lassen. Oder Sie laufen einfach über die Klausdorfer Straße und die Straße Zum Bahnhof zu eben diesem, dem Bahnhof Wünsdorf-Waldstadt. Den Großen Wünsdorfer See können Sie ein anderes Mal umrunden, mit der Tour „Baden in der Bunkerstadt“.
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