Tribseer Damm 75
18437 Stralsund
Stralsund hat viel mehr als Backsteingotik zu bieten
Ein Stadtrundgang für Familien, Kulturliebhaber und Geniesser
Unser Tipp: Bitte prüfen Sie vor Fahrtantritt Ihre Zugverbindung und die erwartete Auslastung.
Im 19. Jahrhundert zeigte sich, dass die Produktion von Spielkarten in Stralsund ein rentables Geschäft war, woraufhin sich neben den bestehenden noch weitere Unternehmungen gründeten. 1872 schlossen sich die drei Stralsunder Spielkartenproduzenten Ludwig v. d. Osten, Ludwig Heidborn und Theodor Wegener zu einer Aktiengesellschaft zusammen. Die neue Bezeichnung war Vereinigte Stralsunder Spielkarten - Fabriken Aktien - Gesellschaft Stralsund (VSS A.G.). Der neue Betrieb war nun kapitalkräftig, konnte die Produktion vergrößern, andere Spielkartenfabriken zum Konkurs zwingen und diese dann aufkaufen.
Der für die Zukunft bedeutendste Ankauf war der der Spielkartenfabrik Lennhoff & Heuser, Frankfurt am Main, mit dem eine Vielzahl populärer Kartenbilder nach Stralsund gelangten. Dem Engagement des ehemaligen Mitbesitzers Karl Heuser, der kurz nach seiner Übersiedlung nach Stralsund, 1883 Direktor der VSS A.G. wurde, ist es zu verdanken, dass diese weiter expandierte und nach Übernahme weiterer Hersteller auch in den Abteilungen Halle und Altenburg produzierte. In Stralsund wurde unterdessen modernisiert und die gesamte Produktion ab 1891/92 auf den billigeren Buchdruck umgestellt. Trotz weiterer Investitionen sah man sich gezwungen, in der Hauptversammlung vom 14. Februar 1931 zu beschließen, die beiden Betriebsstätten in Stralsund und Altenburg zusammenzulegen. Als Sitz wurde das zentral gelegene Altenburg bestimmt, weil in Stralsund keine bauliche Vergrößerung der Fabrik mehr möglich war. Trotz zahlreicher Bestrebungen, den Standort in Stralsund zu halten, begannen im September 1931 die Verhandlungen zur völligen Stillegung der Stralsunder Fabrik, in deren Folge der Standort aufgegeben wurde. Heute ist die Spielkartenfabrik mehr Werkstatt als Museum.
Jeden ersten Samstag im Monat findet von 11 bis 16 Uhr eine Linotype Demo statt. Führungen können vorab gebucht werden unter www.spiefa.de/fuehrung.
Von den Spielkarten geht es über den Katharinenberg, vorbei am Meeresmuseum, in die Mönchstraße zum Stralsund Museum, das bereits 1924 sein Domizil im ehemaligen Dominikanerkloster St. Katharinen fand, eines der wenigen Klöster Norddeutschlands, deren gotische Substanz fast vollständig erhalten blieb. Grundstein für die Sammlungen des Stralsund Museums waren die Kunstschätze des schwedischen Generalgouverneurs Axel Graf von Löwen, die er anno 1761 der Stadt Stralsund testamentarisch vermacht hatte. Bis 2026 wird das Museum im Katharinenkloster barrierefrei umgebaut und kann in dieser Zeit nicht besichtigt werden. Die gute Nachricht aber ist: Das Stralsund Museum hat drei Standorte, das ehemalige Krämerhaus in der Mönchstraße 38 gehört dazu und ist geöffnet. Es lädt Sie ein zu einer Zeitreise durch 600 Jahre Kulturgeschichte. Vom Keller bis zum Speicherboden können Jung und Alt das mittelalterliche Gebäude durchstöbern und Spuren der einstigen Bewohner – Krämer und Gewürzhändler – entdecken. Wozu dient das Aufzugsrad? Wie wusch man früher Wäsche ohne Waschmaschine? Und wie wurde überhaupt so ein Giebelhaus gebaut? Hier erfahren Sie es!
Das bereits 1858 gegründete Museum ist im ehemaligen Dominikanerkloster St. Katharinen, im Herzen der Denkmalgeschützten Altstadt zu Hause. Hier gibt es zwei Goldschätze aus der Wikingerzeit zu bewundern, davon ist der Goldschmuck von Hiddensee nicht nur legendär, sondern auch weltberühmt. Kunstvolle Stralsunder Fayencen laden zum Schauen und Staunen ein, ebenso wie seltene mittelalterliche, kirchliche Gewänder. Viele weitere Glanzstücke erzählen aus der bewegten Geschichte der einst so einflussreichen Stadt am Sund, von der es im Mittelalter hieß „…dass sie eine Perle in der Krone der Hanse sei…“.
Der größte und schönste Raum des Klosters ist der Sommerremter. Dieser prachtvolle Saal beeindruckt durch seine wundervolle architektonische Gestaltung zu der auch eine mittelalterliche Gewölbeausmalung gehört.
Eine große Vielfalt von Exponaten erwartet den Gast im 1. Stock. Neben Handwerksrollen, Petschaften und Handwerkersilber gibt es hier vor allem prächtige Möbel unterschiedlichster Epochen zu sehen. Geschirrteile aus Glas und Porzellan sowie Hausrat aus Kupfer und Messing getrieben, lassen den vergangenen Glanz in bürgerlichen Stuben erahnen. Ein besonderes Highlight sind die astronomischen und nautischen Instrumente aus der Sammlung Axel Graf von Löwen, der als Generalgouverneur für Schwedisch-Pommern den Stralsundern seine einzigartige Sammlung, zu der ebenso Kunstgegenstände aller Art zählen, 1761 per Testament vermachte.
Barrierefreiheit
Führungen für Menschen mit Sehbehinderung
Führungen für Menschen mit kognitiven Einschränkungen
Führungen und Angebote für Demenzkranke
barrierefreier Zugang
Die Mönchstraße führt Sie zur Mühlenstraße mit den prächtigen Giebelhäusern – Sie sind nun im Kerngebiet des UNESCO-Welterbes, denn die Häuser aus Backstein mit den geschmückten Giebeln sind charakteristisch für die mittelalterliche Bebauung. Unten in den Häusern befanden sich einst die Wohn- und Geschäftsräume, darüber die Speichergeschosse. Noch heute zeugen die schön sanierten Fassaden von der Bedeutung der Stadt während der Hansezeit. Am Alten Markt berät die Tourismuszentrale die Gäste der Stadt, laden Restaurants und Cafés zum genüsslichen Verweilen ein, präsentiert sich das Rathaus als Wahrzeichen der Stadt.
Die Schaufassade des alten Rathauses ragt seit Jahrhunderten meterhoch in den Stralsunder Himmel und ist so zum Wahrzeichen der Stadt geworden. Der bedeutendste Profanbau der deutschen Ostseeküste lässt uns heute noch Ruhm und Reichtum der Hansezeit erahnen. Das Stralsunder Rathaus war nicht nur Sitz des Rates und Stätte der Rechtsprechung, sondern zunächst ein von regem Geschäftsbetrieb erfülltes Gebäude. So diente die sechsschiffige, gewölbte Kellerhalle vermutlich als Tuchhalle. Im Erdgeschoss waren Verkaufsbuden untergebracht. Der nördliche Kopfbau am Alten Markt mit seiner berühmten Schauwand zeigt im Erdgeschoss eine zweischiffige Gewölbehalle. Der darüber liegende Saal, heute Löwenscher Saal, war ursprünglich der Sitzungsraum der städtischen Oberschicht und ist noch heute der Ort an dem die Stadtverteter einmal monatlich zu Bürgerschaftssitzungen zusammenkommen.
Heute beleben Geschäfte und Gastronomie wieder den für jedermann zugänglichen Bereich des Rathauses. Regelmäßig finden im großen Gewölbekeller des Rathauses Veranstaltungen statt. Vor allem natürlich der große Kunsthandwerkermarkt im Rahmen des Stralsunder Weihnachtsmarktes.
Besichtigungen im Rathaus sind leider nicht möglich.
Barrierefreiheit
Rathausdurchgang ist ebenerdig erfahrbar
Zugang zum Rathaus und Rathauskeller über einen Fahrstuhl möglich
Barrierefreiheit geprüft durch die AG Plakette "Barrierefrei" der Hansestadt Stralsund
Gleich neben dem Rathaus erhebt sich majestätisch die Nikolaikirche. Werfen Sie unbedingt einen Blick hinein.
"Erstmals im Stadtbuch erwähnt wird der Bau im Jahre 1276 und ist dem Schutzpatron der Seefahrer, dem heiligen Nikolaus, geweiht. Die Kirche war zunächst eine vermutlich schlichte Halle mit einem Turm. Durch den raschen Aufstieg Stralsunds zur bedeutenden Seehandelsstadt wurde sie im 14. Jahrhundert zur Basilika mit der imposanten Doppelturmanlage umgebaut. Als dreischiffige Basilika mit Chorumgang erbaut, besitzt sie eine Gesamtlänge von 87 m. Allein die Wahl des aufwendigen kathedralen Bautyps in einer Region, in der Hallenkirchen üblich waren, zeugt vom Machtanspruch, den der städtische Rat als Auftraggeber zum Ausdruck bringen wollte.Die Helme, die einst die Türme zierten, fielen 1662 einem verheerenden Brand zum Opfer. Daraufhin erhielt der Südturm 1667 die Barockhaube, mit dem die Kirche eine Höhe von 103 Metern erreicht, und der Nordturm das so genannte Notdach. In den folgenden Jahrhunderten wurden das Kupferdach und Teile des Mauerwerks ersetzt. Im Innern sind zahlreiche Kunstschätze verschiedener Jahrhunderte erhalten geblieben. Zu den ältesten Kunstschätzen der Nikolaikirche gehört die fast zweieinhalb Meter hohe, in Stuck gefertigte Monumentalskulptur „Anna Selbdritt“, eine der bedeutendsten Großplastiken des Ostseegebietes jener Zeit. Von einst 56 Altären sind einige noch immer erhalten, u.a. der gotische Hochaltar, der barocke Trennaltar nach einem Entwurf von Andreas Schlüter und die Kanzel aus dem Jahre 1611. Die Altäre der Bergenfahrer und der Nowgorodfahrer leben Zeugnis vom schwunghaften Seeschiffhandel zu Zeiten der Hanse ab. Die astronomische Uhr aus dem Jahre 1394 zählt zu einem der wenigen erhaltenen Exemplaren dieser Uhrenart. Erhaltungsbeitrag bei Besichtigung: 4 €Von montags bis samstags für Erwachsene (bis 18 Jahre frei); sonntags kein Erhaltungsbeitrag
Für das persönliche Gebet oder das Anzünden einer Kerze ist die Kirche frei zugänglich.Führungen:Öffentliche Führungen (kostenfrei, um eine Spende wird gebeten):
Mo, Di, Do, Fr jeweils 12:30 Uhr und 15:00 Uhr (Mai bis Oktober); Änderungen vorbehaltenAudioguide (dt. Führung für Erwachsene und Kinder; tour in english for adults)Individuelle Führungen sind jederzeit vereinbar, Preise auf Nachfrage.
(Tel. 03831-292286 / E-Mail: hst-nikolai-kirche@pek.de)Sonderführungen:
Weihnachtsdarstellungen auf den Altarbildern
3. und 4. Dezember jeweils 12 Uhr; eine Anmeldung ist nicht erforderlich. BarrierefreiheitZugang eingeschränkt barrierefreikeine automatische Türöffnungunebener Boden im Kirchenraum
Jetzt geht’s aber ans Wasser! Laufen Sie einfach die Badenstraße entlang zum Strelasund, dem Meeresarm der Ostsee zwischen Stralsund und der Insel Rügen. Auf der Hafeninsel gibt es jede Menge zu sehen und zu entdecken. Hier steht auch das futuristisch anmutende Ozeaneum mit seinen riesigen Aquarien, in dem Sie auf Unterwasserreise gehen können. Von hier ist es nicht weit zum Heiliggeistkloster-Gelände mit den schmucken Fachwerkhäusern und der Kirche.
1256 wird das Heilgeistkloster erstmals erwähnt. Allerdings befand es sich zu diesem Zeitpunkt noch innerhalb des Befestigungsgürtels an der Heilgeiststraße, die danach benannt wurde. Anfang des 14. Jahrhunderts wurde es an den Außenrand der Stadt, an die Wasserstraße, verlegt. Aufgrund dieser Auslagerung war das Heilgeistkloster ständig der Belagerung und Zerstörung ausgesetzt. Ältester Teil des Hospitals ist die Heilgeistkirche. Sie stammt aus dem Beginn des 15. Jahrhunderts. Die kleine vierjochige Hallenkirche verfügt über einen geraden Chorabschluss und ist mit einem barocken Altaraufbau aus der Zeit um 1770 ausgestattet. Bemerkenswert ist im Inneren der Kirche das Stern- und Kreuzrippengewölbe. Neben dem Westportal, das auf die Wasserstraße führt, besitzt die Kirche ein Ostportal sowie zwei Türen auf der Ostempore, durch die man in den so genannten Kirchgang gelangt. Er wird durch zwei parallele zweigeschossige Langhäuser gebildet, die um 1645 an die Kirche angebaut wurden und der Unterbringung kranker, pflegebedürftiger und alter Menschen dienten. Der Gang wird östlich durch ein Tor abgeschlossen, das den Kirchgang vom übrigen Teil des Hospitals trennt. In den Kirchgang wurde 1680 eine Galerie eingebaut, die vermutlich das Vorbild für den Säulengang des Rathauses lieferte. Die Heilgeistkirche war vor 1945 Garnisonskirche und wird heute als Gotteshaus für die Heilgeist-Jakobigemeinde genutzt. Der restaurierte Kirchgang wurde mit Wohnungen ausgestattet. An die Galerie schließt sich das Spitalgelände an, auf welchem kleine Fachwerkhäuser stehen. Das Ganze bildet eine in sich geschlossene Anlage, deren Wiederaufbau nach der Wende begann und der inzwischen beendet ist.
Der Frankenwall am Frankenteich – ein Stück grüne Lunge der Stadt – führt Sie wieder zurück Richtung Bahnhof. Zuvor aber passieren Sie die evangelische Pfarrkirche St. Marien. Erklimmen Sie die 366 Stufen auf der steinernen Wendeltreppe und über schmale Holzstiegen des 104 Meter hohen Turms, haben Sie zum Abschied einen tollen Blick über die Stadt, auf Rügen, Hiddensee und die Ostsee.
Als größte Pfarrkirche von Stralsund wurde die Marienkirche 1298 erstmals erwähnt. Der ursprüngliche Bau wurde 1382 beim Einsturz des Turmes zerstört. In der heutigen Form wurde sie im Zeitraum 1384 – 1478 erbaut. Das imposante Westwerk, es wurde ab 1416 errichtet, ist ohne Parallele in der zeitgenössischen Architektur. Es ist zusammengefügt aus zwei Seitenhallen und den überragenden Mittelturm, den vier kleine Treppentürme flankieren. Der Hauptturm trug bis 1647 einen spitzen Helm, mit dem die Kirche eine beachtliche Höhe von insgesamt 151 m hatte. Mit diesen 151 Metern war die Marienkirche bis 1647 das höchste Gebäude der Welt. Ein durch Blitzschlag verursachter Brand vernichtete den gotischen Spitzturm und er wurde im Stil der Zeit durch eine deutlich niedrigere Barockhaube ersetzt.
Der jetzige 104 m hohe barocke Turmhelm stammt aus dem Jahre 1708. Die Marienkirche ist die jüngste gotische Backsteinbasilika im nordischen Raum. Sie besitzt einen polygonalen Chorumgang mit Kapellenkranz. Ungewöhnlich ist das dreischiffige Querhaus. Der Innenraum beeindruckt durch seine Größe. Er ist 96 m lang, 41 m breit und im Mittelschiff 32,95 m hoch. Die Marienkirche ist damit – nach der Marienkirche zu Danzig – als die zweitgrößte Backsteinkirche im Hanseraum zu betrachten. 1807 – 1810 diente das Gotteshaus den französischen Besatzungstruppen als Kaserne und Heumagazin. Von der ursprünglichen Ausstattung konnte nur wenig erhalten werden. Kostbarster Besitz der Kirche ist die Barockorgel, geschaffen 1659 vom Lübecker Orgelbaumeister Friedrich Stellwagen. Des Weiteren die Grabsteine und die Epitaphien im Chorumgang und Querschiff, das barocke Taufgehäuse aus dem Jahre 1738, das Grabmal des Grafen von Lilljenstedt, der Marmortaufstein und die drei Renaissance-Kronleuchter. Das ganze Jahr über finden verschiedene Orgelkonzerte statt. Und wer schließlich die 366 Stufen des 104 m hohen Turmes ersteigt, dem bietet sich ein fantastischer Blick.
Turmbesteigung innerhalb der Öffnungszeiten (14:30 Uhr letzter Turmaufstieg)
Anmeldung zum Turmaufstieg für Gruppen ab 20 Personen vorab im Gemeindebüro telefonisch unter 03831 298965
Barrierefreiheit
barrierefreier Eingang über das "Nord-Westportal
barrierefreie Sanitäranlagen
Auf der Marienstraße gelangen Sie wieder zum Tribseer Damm und zum Stralsunder Hauptbahnhof. Doch halt! Bevor Sie in den Zug steigen, laufen Sie noch vis-à-vis vom Bahnhof ein paar Meter zum „Hotel Am Jungfernsteig“. Hier wird in einer Manufaktur feines Marzipan hergestellt, das Sie in der Hotel-Lobby erwerben können. Vielleicht ist das ja genau das richtige Souvenir von Ihrem Stralsund-Ausflug.
Seit September 2009 wird nun auch in Stralsund edles Marzipan produziert. Mit viel Herzblut wurde das Rezept entwickelt. Der Mandelanteil liegt bei etwa 70%. Das Marzipan wird mit feinsten Schokoladenüberzügen veredelt. Die in Handarbeit hergestellten Marzipanprodukte werden ausschließlich aus frischen ausgesuchten Rohstoffen und ohne Konservierungsstoffe in der Stralsunder Marzipanmanufaktur von der Meisterkonditorin hergestellt. Das unverwechselbare Angebot erstreckt sich von klassischen Marzipanbroten, über Pralinen bis hin zu individuell hergestellten Figuren.
Oder versüßen Sie sich mit einem Stralsunder Marzipanbrot oder ein, zwei Marzipanpralinen einfach die Heimreise ...
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