Thomaner vor der Thomaskirche Leipzig  leipzig.travel/D. Bzroska
Thomaskirche Leipzig  leipzig.travel/D. Brzoska
In Auerbachs Keller  Auerbachs Keller Leipzig
LTM GmbH
Das alte Burgtor  terra press Berlin, Foto: terra press Berlin/M. Klotz
Stadtkirche Eilenburg mit Rathaus  terra press
Klassenzimmer im Museum Eilenburg  terra press Berlin

Auf dem Luther-Weg

Wandern von Leipzig nach Eilenburg

Start
Leipzig
Dauer
8 h
Länge
36 km
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Eckdaten zur Tour
An vielen Orten hat sie ihre Spuren hinterlassen – die Reformation vor über 500 Jahren, die Martin Luther mit seinen 95 Thesen in Wittenberg auf den Weg brachte. Der rund 550 Kilometer lange Lutherweg in Sachsen führt Sie in Dörfer und Städte, in denen sich bis heute die Auswirkungen und Impulse der Bewegung gut nachvollziehen lassen. So schlossen sich viele Bürger in Leipzig und Eilenburg schon sehr früh der reformatorischen Bewegung an. Luther predigte des Öfteren in Eilenburg. In Leipzig bezweifelten Martin Luther und Philipp Melanchthon im Sommer 1519 in einem Streitgepräch (Leipziger Disputation) mit dem Theologen Johannes Eck die alleinige Autorität des Papstes in Glaubensdingen – was den endgültigen Bruch mit Rom bedeutete. Nach dem Tod von Sachsens Herzog Georg, „dem Bärten” 1539, der ein Gegner Luthers war, weilte der Reformator dann häufiger in Leipzig.
Wandern Sie auf den rund 30 Kilometer langen Teilabschnitt des Lutherweges vom Leipziger Hauptbahnhof in die Muldestadt Eilenburg. Erfreuen Sie sich bei dieser Tageswanderung an der Natur und kommen Sie zur Ruhe. Denn von der Großstadt Leipzig geht es durch kleine Orte, Flussauen, Waldstücke und quer über Wiesen und Felder. Der Lutherweg ist mit einem grünen „L” in altdeutscher Schrift gut ausgeschildert. Packen Sie sich auch Proviant mit ein, denn unterwegs gibt es nette Picknickplätze und die Gasthäuser in den Dörfern öffnen wochentags oft erst zum Abend hin.
Eine Wandertour für Naturliebhaber und Kulturliebhaber

Start- und Endbahnhof

Startbahnhof
Leipzig Hbf
6 Tourstationen
36 km / 8 Stunden
Endbahnhof
Eilenburg

Unser Tipp: Bitte prüfen Sie vor Fahrtantritt Ihre Zugverbindung und die erwartete Auslastung.

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Ablaufplan

Tourstart am Leipzig Hbf

Wegbeschreibung

Überqueren Sie am Hauptbahnhof den Willy-Brandt-Platz und laufen Sie über die Ritterstraße, vorbei an der Nikolaikirche, zur Grimmaischen Straße, die dann zur Thomasgasse wird. Sie stehen vor der Thomaskirche, in der Luther mit seiner Predigt im Mai 1539 die Refomation verkündete.  

Kartenausschnitt Leipzig Hbf

Thomaskirche Leipzig

Errichtet im 12. Jahrhundert und oft umgebaut ist sie neben der Nikolaikirche eine der beiden Hauptkirchen in Leipzig. Mit seiner Predigt am Pfingstsonntag 1539 führte Martin Luther in Leipzig die Reformation ein. Eine Gedenktafel an einer Säule im Kirchenschiff erinnert an dieses geschichtliche Ereignis. Die Thomaskirche ist auch untrennbar mit dem Johann Sebastian Bach verbunden. Seit über 800 Jahren hat der Thomanerchor hier seine Heimat und von 1743 bis 1750 wirkte Bach als Thomaskantor. Seine Gebeine liegen seit 1950 unter der bronzenen Grabplatte. Die Fenster auf der Südseite zeigen neben Bach u.a. auch Luther mit der Bibel und Melanchthon.
Jeden Mittwoch um 11.15 Uhr gibt es eine öffentliche Führung durch die Kirche.

Thomaskirchhof 18
04109
Leipzig

Telefon: 0341-222240
E-Mail Adresse: info@thomaskirche.org
01.01. - 31.12.
Montag: 09:00 - 18:00 Uhr
Dienstag: 09:00 - 18:00 Uhr
Mittwoch: 09:00 - 18:00 Uhr
Donnerstag: 09:00 - 18:00 Uhr
Freitag: 09:00 - 18:00 Uhr
Samstag: 09:00 - 18:00 Uhr
Sonntag: 09:00 - 18:00 Uhr
Montag: 12:00 - 18:00 Uhr
Dienstag: 12:00 - 18:00 Uhr
Mittwoch: 12:00 - 18:00 Uhr
Donnerstag: 12:00 - 18:00 Uhr
Freitag: 12:00 - 18:00 Uhr
Samstag: 12:00 - 18:00 Uhr
Sonntag: 12:00 - 18:00 Uhr

Wegbeschreibung

Nur einen Steinwurf ist es von hier zum Auerbachs Keller unter der Mädler Passage.

Kartenausschnitt Thomaskirche Leipzig

Auerbachs Keller Leipzig

Auerbachs Keller unter der Mädler-Passage ist wohl die bekannteste Gaststätte in Leipzig. Ihr Gründer war der Leipziger Arzt und Hochschullehrer Dr. Heinrich Stromer, der in Auerbach in der Oberpfalz geboren wurde, daher der Name. Der Arzt beschäftigte sich u.a. mit der Pest und empfahl zum Schutz vor der Seuche gesunde Getränke wie Wein und Bier. Dafür richtete er 1525 im Weinkeller seines Hauses einen Ausschank vor allem für seine Studenten ein. Auch Luther war hier oft zu Gast. Der Arzt wurde Luthers Freund und ließ den Reformator heimlich in seinem Hause übernachten, um ihn vor seinen Feinden zu schützen.

Die späteren Wirtsleute entwickelten den Weinkeller zu einem beliebten gastronomischen Treffpunkt. Bekannt wurde Auerbachs Keller vor allem durch Johann Wolfgang von Goethe, der hier als Student oft saß und später eine Szene seines „Faust“ in Auerbachs Keller verlegte.
Mit dem Bau des Messehauses Mädler Passage 1913 über dem Keller wurde dieser noch erweitert. Heute besteht er aus den vier historischen Weinstuben – Lutherstube mit dem Gemälde „Begegnung zwischen Martin Luther und Heinrich Stromer”, Fasskeller, Goethe-Zimmer und Alt-Leipzig – sowie dem Großen Keller. Der Eingang zu Auerbachs Keller in der Mädler-Passage ist leicht zu finden: Hier steht die Doppel-Statue „Mephisto verzaubert die Studenten“.

Grimmaische Str. 2-4
04109
Leipzig

Telefon: 0341-216100
E-Mail Adresse: info@auerbachs-keller-leipzig.de
Montag: 12:00 - 22:00 Uhr
Dienstag: 17:00 - 22:00 Uhr
Mittwoch: 17:00 - 22:00 Uhr
Donnerstag: 12:00 - 22:00 Uhr
Freitag: 12:00 - 23:00 Uhr
Samstag: 12:00 - 23:00 Uhr
Sonntag: 12:00 - 22:00 Uhr
Auerbachs Keller  Armin Kühne

Wegbeschreibung

Wandern Sie nun aus Leipzig heraus in nordwestlicher Richtung über Schützenstraße, Rosa-Luxemburg-Straße, B2, die dann zur B6 wird nach Leipzig-Schönefeld. Hier geht es entlang des Flüsschens Parthe durch den Abtnaundorfer Park mit Teich. Sie unterqueren die Bahnanlagen in Leipzig-Thekla und gelangen zum Naturbad Nordost, das im Volksmund nur „Bagger” heißt. Der See ist kein offizielles Badegewässer, wird aber im Sommer gern zum Abkühlen genutzt. Das können Sie übrigens auch im „Eiskaffee Am Bagger” und in den „Seeterrassen”.
Da es keine Freude ist, entlang vielbefahrener Straßen zu laufen, führt der Lutherweg auf kleinen Nebenstraßen weiter. Sie unterqueren die A14 und laufen durch ein schönes Waldgebiet der Parthenaue – hier schlängelt sich das Flüsschen Parthe entlang. Sie passieren Leipzig-Portitz und Leipzig-Plaußig und wandern – vorbei am Naturdenkmal Seegeritzer Pappel – durch das Dorf Seegeritz, das bereits zu Taucha gehört. Wer genug Zeit und Ausdauer hat, kann hier einen rund 4,4 Kilometer langen Abstecher (hin und zurück) ins Zentrum von Taucha einplanen: Der Seegeritzer Weg und die Graßdorfer Straße bringen Sie zum interessanten Rittergutschloss Taucha. 

Kartenausschnitt Auerbachs Keller Leipzig

Rittergutsschloss und 1. Deutsches Rittergutsmuseum Taucha

Das Tauchaer Rittergutsschloss ist einer der ältesten Rundlinge Sachsens. Bereits vor über 1.000 Jahren stand an gleicher Stelle eine von den Slawen errichtete Burg, die ab 1220 neu gebaut wurde und ab 1542 durch den Feudalherren Wilhelm v. Haugwitz schlossähnlichen Charakter erhielt. Quellen geben an, dass die Mutter Katharina von Boras (Ehefrau von Martin Luther) eine von Haugwitz war. Mehrfach besuchte der sächsische Kurfürst Johann Georg I das 17.000 Quadratmeter große Areal, dessen Grundfläche sich im Laufe der Jahrhunderte kaum verändert hat.
Während des Dreißigjährigen Krieges übernachtete 1706 der schwedische König Karl XII. hier auf seinem Weg nach Altrandstädt zur Unterzeichnung des Friedensvertrages nach dem großen Nordischen Krieg. Zur Völkerschlacht bei Leipzig 1813 diente der Schlossturm als Beobachtungspunkt auf die Schlachtfelder. Das Schloss selbst wurde zum Lazarett für über 1.000 verwundete preußische, sächsische, französische und russische Soldaten und Offiziere. Von 2000 bis 2008 wurde das Areal baulich gesichert. Parallel dazu begann die Sanierung erster Gebäudeteile, der historische Weinberg wurde rekultiviert, der Schlossbrunnen wiederentdeckt. Weitere Sanierungsarbeiten sind für die kommenden Jahre geplant.

Heute finden in der Saison viele Veranstaltungen statt: Kunstausstellungen in der Schlossgalerie, Freiluftveranstaltungen wie die Tauchaer Rocknacht und das Internationale Festival für Maultrommel- und Weltmusik, Lesungen und Mittelalterabende, Konzerte und Theater, der Mittelalterliche Weihnachtsmarkt immer am 1. Adventswochenende sowie private Feiern wie Hochzeiten und Firmenjubiläen.
Das Rittergutsmuseum ist jeden 4. Sonntag des Monats für Besucher geöffnet sowie nach Voranmeldung. Gern können Führungen zuvor telefonisch abgesprochen werden.

Haugwitzwinkel 1
04425
Taucha

Telefon: 034298-68556
E-Mail Adresse: j.ullrich@schlossverein-taucha.de
Im Rittergut Taucha  Förderverein Schloss Taucha e.V.
Am Rittergut Taucha  Förderverein Schloss Taucha e.V.

Wegbeschreibung

Zurück auf dem Lutherweg passieren Sie nun den Statitzteich, ein Waldgebiet sowie Gleisanlagen und gelangen parallel zur Bahntrasse durch einen Wald nach Pönitz. An Feldern vorbei laufen Sie schließlich durch Gordemitz, Weltewitz und Wölpern, die allesamt zu Jesewitz gehören. Atmen Sie tief durch und mobilisieren Sie die letzten Kräfte – auf der Leipziger Landstraße und der Bergstraße gelangen Sie nun nach Eilenburg. Hier ist der sagenumwobene Schlossberg Ihr erster Anlaufpunkt. Vor dem Tor zum Burggelände steht die Evangelische Kirche St. Marien. Luther hielt sich zwischen 1518 und 1545 mehrfach in der Muldenstadt Eilenburg auf und predigte in dieser Bergkirche und in der Stadtkirche St. Nikolai.

Kartenausschnitt Rittergutsschloss und 1. Deutsches Rittergutsmuseum Taucha

Burgberg Eilenburg

Auf dem rund fünf Hektar großen, bewaldeten Plateau über der Stadt Eilenburg stand einst die Ilburg der Eilenburger Grafen. Im Jahre 961 war erstmals von der Burg die Rede, was heute als Gründungsjahr der Stadt gilt. Der Burgberg mit der Ilburg ist der Ursprungsort der Sage von den Heinzelmännchen. Es heißt, das kleine Volk feierte auf der Ilburg heimlich Hochzeit. Geweckt vom Lärm wurde der alte Graf jedoch freundlich zum Fest eingeladen. Nur er und niemand anderes durfte die Heinzelmännchen je erblicken. Weil aber die alte Gräfin der lustigen Gesellschaft heimlich zusah, verwünschten die Heinzelmännchen das Geschlecht derer von Eilenburg.
Die Burg gibt es nicht mehr, erhalten geblieben und in den letzten Jahren restauriert wurden das alte Burgtor, die Ringmauer und zwei mächtige Türme, den begehbaren Sorbenturm und den Kleinen Bergfried. Der 16 Meter hohe Sorbenturm ist bereits seit 1863 Aussichtsturm. In dem einstigen Wohnturm werden heute auch Ausstellungen gezeigt. Am 30 Meter hohen Kleinen Bergfried erstreckt sich das barocke, noch unsanierte Amtshaus, das vermutlich um 1700 aus den Trümmern des Schlosses errichtet wurde. Das alte Gefängnis an der Burgmauer wurde saniert und beherbergt heute als schmucke Pension „Heinzelberge“ Gäste der Stadt.

Schlossberg
04838
Eilenburg

Blick vom Burgberg  terra press Berlin, Foto: terra press Berlin/M. Klotz

Wegbeschreibung

Vom Schlossberg führt der Lutherweg hinunter ins Stadtzentrum zum Marktplatz mit Rathaus, Marktbrunnen und Stadtkirche St. Nikolai.

Kartenausschnitt Burgberg Eilenburg

Stadtkirche St. Nikolai Eilenburg

Die mächtige dreischiffige Hallenkirche aus Backstein gleich neben dem Rathaus wurde ab 1444 errichtet, da der Vorgängerbau einem Großbrand zum Opfer fiel. Weitere Brände und auch Hochwasser der nahen Mulde hinterließen an dem sakralen Bau immer wieder Spuren.
Das Kirchenschiff misst 56 mal 31 Meter. Weithin sichtbar ist der 63 Meter hohe Turm. Zum Ende des Mittelalters war die Eilenburger Kirche ein beliebter Wallfahrtsort.
Martin Luther führte hier 1522 den ersten evangelischen Prediger in sein Amt ein. Im Dreißigjährigen Krieg rettete der Eilenburger Pfarrer und Liederdichter Martin Rinckart (1586–1649) mit einem Bittgottesdienst die Stadt vor der Ausplünderung durch schwedische Truppen im Jahre 1639. Bekannt ist sein Choral „Nun danket alle Gott”. 1945 schwer zertört, wird die Kirche nach und nach wieder aufgebaut. 

Nikolaiplatz 3
04838
Eilenburg

Telefon: 03423-602056

Wegbeschreibung

Einmal über die Straße – und schon stehen Sie vor dem Eilenburger Stadtmuseum, das auch die Tourist-Information der Stadt beherbergt. Im Museum finden Sie wahre Schätze aus der Zeit der Reformation wie eine Lutherbibel, Eilenburger Reformationsdrucke und eine Ablassurkunde von 1518 für die Stadtkirche, die in Rom ausgestellt wurde. Auf dem Gemälde „Reformation in Eilenburg“ hat der Wöllnauer Maler Volker Pohlenz unter anderem die Druckerei des Nikolaus Widemar der Muldestadt verewigt, in der einst die meisten Schriften Thomas Müntzers gedruckt wurden. Müntzer war zu Beginn der Refomation ein Wegbegleiter von Martin Luther. Doch dessen reformatorische Ideen gingen Müntzer nicht weit genug.
 

Kartenausschnitt Stadtkirche St. Nikolai Eilenburg

Stadtmuseum Eilenburg

Das Eilenburger Museum präsentiert im traditionsreichen Roten Hirsch die wechselvolle 1.000-jährige Geschichte der Muldenstadt. Besondere Exponate sind der Silberschatz von Hohenprießnitz und Briefe von Martin Luther, der oft in Eilenburg weilte. Im Dachgeschoss der einstigen Nobelherberge hat eine beeindruckende Sammlung historischer Puppenstuben und ihrer Bewohner Platz gefunden. Wie lernte man in der Schule anno 1925? Das Museum verrät es: In einem Klassenzimmer aus dieser Zeit können Gruppen auf Anmeldung eine historische Schulstunde miterleben.
Das Museum zeigt auch einen Teil des Schatzes, der bei Grabungen in den riesigen Bergkellern entdeckt wurde: eine Keramikflasche mit 612 Münzen. Bei einer Führung durch die labyrinthartigen Bergkeller öffnet das Museumsteam unscheinbare Türen zu einem Reich, das wie geschaffen ist für Mär und Mythen. Denn immer wieder wurde vom „kleinen Volk“ in den Bergkellern erzählt.
Regelmäßig werden öffentliche Exkursionen in die Eilenburger Unterwelt angeboten. Die aktuellen Termine sind im Internet unter www.eilenburg.de zu finden. Gruppen können sich zu dem einstündigen Rundgang auch zu anderen Zeiten in der Tourist-Information anmelden.

Torgauer Str. 40
04838
Eilenburg

Dienstag: 10:00 - 18:00 Uhr
Mittwoch: 10:00 - 14:00 Uhr
Freitag: 10:00 - 14:00 Uhr
Samstag: 10:00 - 14:00 Uhr
Donnerstag: 10:00 - 17:00 Uhr
Sonntag: 10:00 - 17:00 Uhr
Lade der Fischerinnung  terra press Berlin

Tourende am Eilenburg

Wegbeschreibung

Hier endet nun Ihre Wanderstrecke auf dem Lutherweg. Zum Eilenburger Bahnhof gelangen Sie über die August-Fritsche-Str. und Schulstraße. Wo die Bahnhofstraße beginnt, können Sie rechter Hand in den Stadtpark einschwenken. Ein Hauptweg führt Sie direkt zum Bahnhof. Falls Sie jedoch noch mehr Lust auf die Besonderheiten dieser Stadt haben, dann hängen Sie doch noch einen Tag ran. Sehr spannend ist nämlich die Tour „Die sagenhaften Bergkeller von Eilenburg”, zu finden hier in der App. Übernachtungsmöglichkeiten verrät Ihnen die Tourist-Information.

Kartenausschnitt Stadtmuseum Eilenburg

Tourenkarte

Start

Leipzig Hbf

Willy-Brandt-Platz

04109 Leipzig

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