Heideblüte und Streuobstwiesen

Radtour durch den Naturpark Niederlausitzer Heidelandschaft

Start
Bad Liebenwerda
Dauer
8 h
Länge
74 km
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Naturpark-Tour, Foto: Lothar Wendt
E-Bike-Ausflug, Foto: Touristinfo Bad Liebenwerda_Andreas Franke, Lizenz: Touristinfo Bad Liebenwerda_Andreas Franke
Besucher im Pomo-Garten Döllingen, Foto: LKEE_Andreas Franke, Lizenz: LKEE_Andreas Franke
Paltrockwindmühle Oppelhain, Foto: Tourismusverband Elbe-Elster-Land, Lizenz: Tourismusverband Elbe-Elster-Land
Lobenturm, Foto: TMB-Fotoarchiv/ScottyScout, Lizenz: TMB-Fotoarchiv/ScottyScout
Kohletrasse, Foto: Silvio John, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org
Geheimnisse des Naturparks erforschen, Foto: LKEE_Andreas Franke, Lizenz: LKEE_Andreas Franke
Eckdaten zur Tour
Bei diesem Ausflug erleben Naturgenießer den besonderen Reiz der vielfältigen Landschaft des Naturparks Niederlausitzer Heidelandschaft mit seinen ausgedehnten Heideflächen, Traubeneichenwäldern, Streuobstwiesen, Mooren und Teichen. Besonders eindrucksvoll ist das Naturschutzgebiet „Forsthaus Prösa“. Hier hat ein ehemaliger Truppenübungsplatz eine offene Landschaft hinterlassen: Wo früher Panzer rollten, blüht im Spätsommer die lila Heide. Um die Orte Hohenleipisch und Döllingen schließt sich das größte Streuobstgebiet Brandenburgs an. In Döllingen vermittelt ein Pomologischer Schau- und Lehrgarten Wissen über alte, selten gewordene Obstsorten. Industriedenkmäler wie die Brikettfabrik Louise und die Paltrockwindmühle Oppelhain, das Bauernmuseum in Lindena und das Renaissanceschloss in Doberlug bieten weitere Erlebnismöglichkeiten entlang der Route. Für die 74 km lange Radtour sollten Sie etwa 6 Stunden reine Fahrzeit einplanen. 

Fahrräder und E-Bikes können Sie direkt im E-Bike Verleih und in der Fahrradvermietung der Tourist Information Bad Liebenwerda leihen. Am Wochenende und an Montagen sind die Öffnungszeiten allerdings eingeschränkt. Wenn Sie mit eigenen Rädern anreisen, beachten Sie bitte, dass im Regionalverkehr kein Anspruch auf Fahrradmitnahme besteht.
Eine Radtour für Naturliebhaber, Kulturliebhaber, Entdecker und Abenteurer

Entspannt anreisen und Leihräder bei den Vermietern vor Ort nutzen. Die Kapazitäten für die Fahrradmitnahme in den Züge sind begrenzt und eine Mitnahme des eigenen Rads kann je nach Auslastung nicht garantiert werden.

Start- und Endbahnhof

Startbahnhof
Bahnhof Bad Liebenwerda
7 Tourstationen
74 km / 8 Stunden
Endbahnhof
Bahnhof Bad Liebenwerda

Unser Tipp: Bitte prüfen Sie vor Fahrtantritt Ihre Zugverbindung und die erwartete Auslastung.

Vorschau der App-Darstellung der Tour "SUP-Seeing in Potsdam" | © DB Regio Nordost

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Ablaufplan

Tourstart am Bahnhof Bad Liebenwerda

Wegbeschreibung

Durch den Park gegenüber dem Bahnhof gelangen Sie ins Stadtzentrum von Bad Liebenwerda und zum Radverleih in der Tourist Information am Roßmarkt 12.

E-Bike-Verleih und Fahrradvermietung Bad Liebenwerda

Rauf auf den Sattel und los! Ob Tourenrad oder E-Bike, an der Tourist Information können sich Gäste ein passendes Fahrrad ausleihen. Neben normalen Tourenrädern stehen auch zehn E-Bikes für Erwachsene sowie zwei  Mountain-E-Bikes für Jugendliche zur Ausleihe bereit. Auch Kindersitze und ein Fahrradanhänger können gemietet werden. 
Die Region um Bad Liebenwerda ist mit einem sehr guten Radwegenetz ausgestattet. So kann zum Beispiel auf dem Elster-Radweg der gleichnamige Fluss erkundet werden. Die 250 Kilometer lange ”Kohle-Wind & Wasser-Tour“ nimmt die Radfahrer mit auf eine Reise durch die Natur- und Industriegeschichte im Elbe-Elster-Gebiet. Insbesondere das Thema Energiegewinnung wird auf dieser Tour erfahrbar gemacht.

Roßmarkt 12
04924
Bad Liebenwerda
Telefon: 035341-6280
E-Mail Adresse: info@bad-liebenwerda.de
Preisliste
  • Erwachsene: 25,00 € E-Bike pro Tag
  • Erwachsene: 15,00 € E-Bike für 4 Stunden
  • Kinder: 10,00 € Fahrradanhänger für Kinder pro Tag
  • Andere: 3,00 €
  • Erwachsene: 10,00 € Tourenrad pro Tag
  • Erwachsene: 5,00 € Tourenrad für 4 Stunden
Äpfel im Pomo-Garten Döllingen, Foto: Andrea Opitz
Führung im Pomo-Garten Döllingen, Foto:  Andrea Opitz
Frühlingsblüte Pomo-Garten Döllingen, Foto: LKEE Andreas Franke
Frühlingsblüte Pomo-Garten Döllingen, Foto: LKEE Andreas Franke

Wegbeschreibung

Gaststätte "Klosterschänke" am Schloss Doberlug

Die rustikal mit viel Holz gestaltete Klosterschänke serviert deutsche Küche mit ungarischem Einschlag. Eine Tageskarte und saisonale Gerichte erweitern die Auswahl. Hier kommen Schnitzel mit Pfifferlingsauce ebenso auf die Teller wie Rouladen unterschiedlichster Art. Mittwochs wird deftige Schweinshaxe serviert.
Bis zu 48 Gäste finden Platz in den urigen Gasträumen, im Obergeschoss sind für Veranstaltungen Räumlichkeiten für weitere 70 Personen vorhanden. Bei schönem Wetter kann man sich auf der Außenterrasse eine passende Sitzgelegenheit mit Blick auf das eindrucksvolle Schloss Doberlug suchen.

Schlossplatz 2
03253
Doberlug-Kirchhain
Telefon: 035322 34010
E-Mail Adresse: dieklosterschaenke@gmail.com
Äpfel im Pomo-Garten Döllingen, Foto: Andrea Opitz
Führung im Pomo-Garten Döllingen, Foto:  Andrea Opitz
Frühlingsblüte Pomo-Garten Döllingen, Foto: LKEE Andreas Franke
Frühlingsblüte Pomo-Garten Döllingen, Foto: LKEE Andreas Franke

Wegbeschreibung

Pomologischer Schau- und Lehrgarten Döllingen

In der Streuobstregion Hohenleipisch-Döllingen liegt der Pomologische Schau- und Lehrgarten. Seit seiner Entstehung im Jahr 2000 wachsen auf dem drei Hektar großen Gelände über 400 verschiedene Obstgehölze aus Urgroßmutters Zeiten. Allein Namen wie „Rotgestreifte gelbe Schafnase“ legen Zeugnis davon ab, dass viele dieser Sorten heute aus den Gärten verschwunden sind. Neben den Hauptobstarten Apfel, Kirsche und Pflaume findet man im Pomologischen Garten auch so genanntes Beiobst wie Nüsse, Quitten oder Pfirsich. Diese Vielfalt an altbewährten und lokalen Obstsorten ist einzigartig. Im Frühling erlebt der Besucher ein buntes Blütenmeer, im Herbst können verschiedene Früchte probiert werden. Das Anliegen des Pomologischen Gartens ist es, dem Verlust an Vielfalt entgegenzuwirken und die alten Sorten für die Nachwelt zu erhalten. Dabei wird viel Wert auf die regionalen Sorten gelegt. Im Pomologischen Garten wird dargestellt, wie einstmals landwirtschaftliche Flächen als "Obstäcker" genutzt wurden. So wird sichtbar, wie früher auch im Streuobstgebiet um Döllingen, Hohenleipisch und Kraupa gewirtschaftet wurde. Naturschutz verbindet sich auf diese Weise mit umweltpädagogischen und kulturhistorischen Aspekten. Und nicht zuletzt ist der "Pomo-Garten" als ein touristischer Anlaufpunkt gedacht, der gleichzeitig für die regionalen Streuobsterzeugnisse in Bio-Qualität wirbt. Durch eine Baumpatenschaft kann man den Erhalt des Pomologischen Schau- und Lehrgartens unterstützen. Der Besuch des Pomologischen Schau- und Lehrgartens ist bei Anmeldung und bei Veranstaltungen möglich.

An der Umgehungsstraße
04928
Plessa OT Döllingen
Telefon: 035341 61512
E-Mail Adresse: info@essbarer-naturpark.de
01.05. - 31.10.
Montag: 08:00 - 12:00 Uhr
Dienstag: 08:00 - 12:00 Uhr
Mittwoch: 08:00 - 12:00 Uhr
Donnerstag: 08:00 - 12:00 Uhr
Freitag: 08:00 - 12:00 Uhr
Äpfel im Pomo-Garten Döllingen, Foto: Andrea Opitz
Führung im Pomo-Garten Döllingen, Foto:  Andrea Opitz
Frühlingsblüte Pomo-Garten Döllingen, Foto: LKEE Andreas Franke
Frühlingsblüte Pomo-Garten Döllingen, Foto: LKEE Andreas Franke

Wegbeschreibung

Paltrockwindmühle Oppelhain

Die Paltrockwindmühle ist heute das Wahrzeichen des Ortes. Die Mühle stand baufällig in Grassau und wären die Oppelhainer Mühlenfreunde nicht gewesen, so wäre sie schon in sich zusammengesunken. So ist die Mühle in Oppelhain neu errichtet worden. Ursprünglich kam sie als Bockwindmühle 1832 aus Königsberg in der Neumark nach Grassau. Dort hat sie Müllermeister Neumann 1933 zu einer Paltrockwindmühle umbauen lassen. Seit 1958 stand sie still. 
Alt ist der metallene Zahnkranz, auf dem sich der hölzerne Mühlenbau dreht. Alt ist die Kette hinauf zum Windrad und alt ist auch die Technik im Inneren: der Mahlgang, die beiden Schrotgänge, der Walzenstuhl, die Quetsche und ein Sechskantsichter. Die Produktion von Futterschrot wurde 1958 eingestellt.
Im Innenraum befindet sich eine Schauanlage mit Gefäßen, Erzeugnissen und Handwerkszeug aus dem Alltag des Mühlenbetriebes. Im Mühlenhof wurde ein Pechofen errichtet. In diesen Pechöfen wurde früher das Pech hergestellt, welches zum Schmieren der Holzachsen an Fuhrwerken benötigt wurde.
Seit dem Frühjahr 2011 steht die Mühle ohne ihre beachtlichen Flügel am Standort. Während eines Sturms sind die Flügel abgeknickt und konnten bisher noch nicht wieder anmontiert werden. Die Paltrockwindmühle Oppelhain ist eine Station an der Kohle-Wind & Wasser-Tour.

Gordener Weg
03238
Oppelhain
Preisliste
  • Erwachsene: 2,50 € ohne Führung
  • Kinder: 2,00 € ohne Führung
  • Reduziert: 1,50 € ohne Führung
  • Gruppen: 1,50 € ab 8 Personen (pro Person) ohne Führung
  • Gruppen: 20,00 € mit Führung
  • Gruppen: 10,00 € mit Führung
Naturparkgeheimnisse erforschen, Foto: FV/Andreas Franke, Lizenz: FV/Andreas Franke
Auf Spurensuche im erlebnisREICH Naturpark, Foto: FV/Andreas Franke, Lizenz: FV/Andreas Franke
erlebnisREICH Naturpark, , Foto: FV/Andreas Franke, Lizenz: FV/Andreas Franke

Wegbeschreibung

Lobenturm am Naturschutzgebiet "Loben"

Einen Blick in das unverwechselbare Naturschutzgebiet „Der Loben“ können Besucher aus einer Höhe von 5,60 Metern werfen. Ein Konzert der Teichfrösche empfängt den Gast am Lobenturm. Von dort hat er einen wunderbaren Blick auf eine Moorlandschaft, die eine der letzten großen und weitgehend intakten in Südbrandenburg ist. Das Wollgras fruchtet, Moose, Gräser und Birken bestimmen das Bild ebenso wie Schilf und abgestorbene Kiefernstämme zwischen in der Sonne glänzenden kleinen Wasserflächen. Wer ein Fernglas mitgebracht hat, und auf der  Aussichtsplattform angekommen ist, kann viel entdecken. Im Frühjahr kann man neben dem schmalblättrigen Wollgras, den Rufen des Laubfrosches und des Moorfrosches lauschen, die Kraniche, die Rohrdommel oder die Bekassine beobachten. Höckerschwäne, Rohrweihe, der Kleine Leuchtkäfer oder der Baumfalke prägen das Bild im Sommer. Im Herbst kann man die orange Färbung des Pfeifengrases oder den Vogelzug bestaunen und auch der Winter bietet mit dem Torfmoos und dem Seeadler mit seinen riesigen Schwingen einen imposanten Einblick über die Artenvielfalt des "Loben".

Telefon: 035322-518066
E-Mail Adresse: info@naturpark-nlh.de
01.01. - 31.12.
Montag: 00:00 - 23:59 Uhr
Dienstag: 00:00 - 23:59 Uhr
Mittwoch: 00:00 - 23:59 Uhr
Donnerstag: 00:00 - 23:59 Uhr
Freitag: 00:00 - 23:59 Uhr
Samstag: 00:00 - 23:59 Uhr
Sonntag: 00:00 - 23:59 Uhr
Lobenturm am Loben, Foto: Tourismusverband Elbe-Elster-Land e.V., Foto: Tourismusverband Elbe-Elster-Land e.V., Lizenz: Tourismusverband Elbe-Elster-Land e.V.
Lobenturm, Foto: TMB-Fotoarchiv/ScottyScout, Lizenz: TMB-Fotoarchiv/ScottyScout
Aussicht vom Lobenturm, Foto: TMB-Fotoarchiv/ScottyScout, Lizenz: TMB-Fotoarchiv/ScottyScout

Wegbeschreibung

Aussichtsturm an der Kohlebahntrasse

Der Aussichtsturm steht am Weg der ehemaligen Kohlebahntrasse bei Domsdorf und ist 6,80 Meter hoch. Die Kohlebahntrasse ist jetzt ein asphaltierter Radweg. Radler können hier einen Stopp einlegen und vom Aussichtsturm in das ehemalige Kohlerevier schauen, wo durch Wind und Regen in den einstigen Tagebauen bizarre Formen entstanden sind. Es ist erstaunlich, wie die Natur sich wieder entwickelt.

kohlebahntrasse
04924
Domsdorf
Telefon: 035341 61515
Lobenturm am Loben, Foto: Tourismusverband Elbe-Elster-Land e.V., Foto: Tourismusverband Elbe-Elster-Land e.V., Lizenz: Tourismusverband Elbe-Elster-Land e.V.
Lobenturm, Foto: TMB-Fotoarchiv/ScottyScout, Lizenz: TMB-Fotoarchiv/ScottyScout
Aussicht vom Lobenturm, Foto: TMB-Fotoarchiv/ScottyScout, Lizenz: TMB-Fotoarchiv/ScottyScout

Wegbeschreibung

Auf dem Radweg geht es noch wenige hundert Meter in südliche Richtung, dann biegt der Weg links ab und führt an Schadewitz vorbei aus dem Wald wieder heraus. Über Felder und durch reizvolle Feuchtgebiete der Kleinen Elster geht es weiter ca. 5 km in nordöstliche Richtung nach Lindena. Im dortigen Bauernmuseum können Sie in die Welt der hiesigen Bauern vor 100 Jahren eintauchen (Führungen nach telefonischer Anmeldung beim Amt Elsterland). Zwischen Lindena und Doberlug führt die Route an Fischteichen vorbei. In der Gaststätte Klosterschänke am Schloss Doberlug ist Zeit für eine kulinarische Rast. 

Naturparkzentrum erlebnisREICH Naturpark

Die Naturerlebnisausstellung im Schloss Doberlug entführt Besucher in eine der ältesten Landschaften Brandenburgs. Weite Wälder, blühende Heideflächen und geheimnisvolle Moorgebiete. Die Landschaften des Naturparks Niederlausitzer Heidelandschaft sind vielfältig und blicken auf eine bewegte Geschichte zurück. In der preisgekrönten Ausstellung wird die Geschichte dieser einzigartigen Landschaften lebendig.  Als abstrakte Landschaft erstreckt sich die Ausstellung in den historischen Gemäuern des Schlosses Doberlug! Es lohnt sich unter ihre Oberfläche zu schauen: Das Innere steckt voller Hinweise auf die Veränderungen der Kulturlandschaft im Verlauf der Jahrhunderte. Die Ausstellungs-App wird im Handumdrehen zum individuellen Reiseführer und verknüpft spielerisch die Ausstellung mit realen Ausflugszielen im Naturpark. Ein Themenspielplatz auf dem Außengelände und Familientage in den Ferien halten auch für die kleinen Gäste spannende Entdeckungen bereit. Zum Verweilen im Naturpark laden auch fruchtige Bürgerwiesen, weitläufige Heideflächen und idyllische Picknickplätze ein.

​Angebote:

Entdecken: interaktive und multimediale Ausstellung mit der Erlebnis-App fürs eigene Smartphone
Gut informiert: Ausflugsziele und Besonderheiten des Naturparks sowie individuelle Rad- und Wandertouren können am Multitouch selbst zusammengestellt werden
Dazu gelernt: Bildungsangebote für kleine und große Naturparkentdecker (Angebote für Kinder und Erwachsene), spannende Ferienaktionen, Vorträge & Führungen, Klassenticket Elbe-Elster u.v.m.

Schlossplatz 1
03253
Doberlug-Kirchhain
Telefon: 035322-518066
E-Mail Adresse: info@naturpark-nlh.de
Preisliste
  • Erwachsene: 8,00 €
  • Reduziert: 4,00 €
  • Familien: 20,00 €
  • Andere: 16,00 € Kombikarte Vier Museen mit einem Ticket
Naturparkgeheimnisse erforschen, Foto: FV/Andreas Franke, Lizenz: FV/Andreas Franke
Auf Spurensuche im erlebnisREICH Naturpark, Foto: FV/Andreas Franke, Lizenz: FV/Andreas Franke
erlebnisREICH Naturpark, , Foto: FV/Andreas Franke, Lizenz: FV/Andreas Franke

Tourende am Bahnhof Bad Liebenwerda

Wegbeschreibung

Vom Schlossareal geht es weiter durch den historischen Stadtkern aus der Barockzeit Richtung Bahnhof, wo Sie die Gleise unterqueren und gleich rechts in die Lugauer Allee einbiegen. Über idyllische Felder fahren Sie die ruhige Landstraße entlang durch Lugau. Am Ortsausgang biegen Sie nach rechts in die Straße "Zum Torfstich" ein und fahren diese etwa 2 km bis kurz vor Fischwasser, wo Sie nach rechts in einen Feldweg einbiegen. Mitten durch die reizvolle Rückersdorf-Drößiger Heidelandschaft geht es bis ins ca. 5 km entfernte Oppelhain. An der Hauptstraße in östlicher Richtung steht ein weiteres besonderes Industriedenkmal der Region, eine vollständig erhaltene Paltrockwindmühle.  

Tourenkarte

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Start/Ende

Bahnhof Bad Liebenwerda

Ladestraße

04924 Bad Liebenwerda

Frische Ideen für Ihre nächste Tour

An der ENERGIE-Route in der Lausitz

Nächstgelegener Bahnhof: Bahnhof Lauchhammer
Dauer der Tour: 5 Stunden
Länge der Tour: 33 Kilometer

Mit dem Rad durch das größte Anbaugebiet des „Weißen Goldes“

Nächstgelegener Bahnhof: Bahnhof Schifferstadt
Dauer der Tour: 4 Stunden
Länge der Tour: 12 Kilometer

Radtour zu Elbe und Elster

Nächstgelegener Bahnhof: Bad Liebenwerda
Dauer der Tour: 6 Stunden
Länge der Tour: 65 Kilometer

Zwischen Saalfeld und Rudolstadt mit dem Rad

Nächstgelegener Bahnhof: Bahnhof Saalfeld (Saale)
Dauer der Tour: 8 Stunden
Länge der Tour: 28 Kilometer

Eine Radtour von Pasewalk nach Strasburg (Uckermark)

Nächstgelegener Bahnhof: Bahnhof Pasewalk
Dauer der Tour: 6 Stunden
Länge der Tour: 41 Kilometer

Rad- und Badetour durchs Dahme-Seenland

Nächstgelegener Bahnhof: Bahnhof Königs Wusterhausen
Dauer der Tour: 4 Stunden
Länge der Tour: 35 Kilometer

Genussradeln am Staffelberg

Nächstgelegener Bahnhof: Bahnhof Bad Staffelstein
Dauer der Tour: 8 Stunden
Länge der Tour: 19 Kilometer

Mit dem Rad in der Welt der Aufklärung

Nächstgelegener Bahnhof: Braunschweig Hbf
Dauer der Tour: 8 Stunden
Länge der Tour: 42 Kilometer

Radfahren und Wandern rund um Boppard

Nächstgelegener Bahnhof: Boppard Hbf
Dauer der Tour: 5 Stunden
Länge der Tour: 34 Kilometer

Radtour rund um Frankfurt (Oder)

Nächstgelegener Bahnhof: Bahnhof Frankfurt (Oder)
Dauer der Tour: 6 Stunden
Länge der Tour: 48 Kilometer

Mit dem E-Bike übers Land

Nächstgelegener Bahnhof: Bahnhof Wolfenbüttel
Dauer der Tour: 6 Stunden
Länge der Tour: 58 Kilometer

Radwandern auf der "Heuschobertour"

Nächstgelegener Bahnhof: Bahnhof Lübbenau (Spreewald)
Dauer der Tour: 5 Stunden
Länge der Tour: 34 Kilometer