Am Bahnhof
18119 Warnemünde
Eine Badespass für Entdecker und Geniesser
Unser Tipp: Bitte prüfen Sie vor Fahrtantritt Ihre Zugverbindung und die erwartete Auslastung.
1897/98 als Seezeichen erbaut, hilft er nicht nur Schiffen auf ihrem Weg in den Hafen, sondern ist auch das Wahrzeichen des Seebades geworden. Am Fuße des Leuchtturms steht der Teepott, ein runder Bau mit geschwungenem Dach, der 1967/68 entstand. Cafés und Restaurants bieten eine einmalige Aussicht auf Strand und Meer.
Der Turm ist mit mehrfarbigem Verblendwerk dekorativ gestaltet. Gebaut wurde er 1897/98 und soll damals 95.000 Mark gekostet haben. Heute kümmert sich der Leuchtturmverein Warnemünde um das Wahrzeichen.
Nur wenige Meter hinter dem Turm heißt es Schuhe aus und ab in den Sand! Begrenzt wird der Strand von der Warnemünder Mole, die 530 Meter weit auf die See hinausführt. Mieten Sie einen Strandkorb, der übrigens 1882 vom Rostocker Hof-Korbmachermeister Wilhelm Bartelmann erfunden wurde. Schon ein knappes Jahr später bot seine geschäftstüchtige Ehefrau die bequemen Sitzmöbel aus Weidengeflecht und schützendem Markisenstoff nahe dem Warnemünder Leuchtturm zur Vermietung an… Machen Sie es sich gemütlich und genießen Sie die Zeit. Auf der Alexandrinenstraße geht es wieder zurück zum Bahnhof. Schauen Sie sich hier die schmucken kleinen Giebelhäuser der Fischer und Schiffer an, die einst dicht an dicht gebaut wurden. Der Abstand dazwischen sollte gerade so breit sein, dass eine trächtige Kuh hindurchpasste...
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